Zu den Traumstraßen der Welt



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Namibia

Faszinierende Tierwelt

Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit


Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen der Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalparks und der Idylle ehemals deutscher Städte. Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Wir erhalten auch einen Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der deutschen Einwanderer. Unsere Reise beginnt in der Hauptstadt Windhoek.

Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren nach Norden zum Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt bietet sich die Gelegenheit ein Dorf der Himba zu besuchen. Bei Usakos lernen wir das Leben der Buschmänner kennen, die noch heute im Einklang mit der Natur leben. Wir kommen anden Atlantik nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung. In Walvis Bay erreichen Sie das Ende des Trans Kalahari Highway. Von hier fahren wir ins Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. Bei Lüderitz erwartet uns wieder eine kühle Meeresbriese. Bei Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier aus geht es zurück nach Windhoek wo sich der Kreis der Namibia-Rundreise schließt.

Reiseleitung · Kathrin & Hans-Hermann Kern
seit 2002 - 30x durchgeführt

Reisetermin

Mittwoch, 30. Januar 2019
Flug Deutschland - Namibia

3.300km Namibia-Rundreise

Freitag, 22. Februar 2019
Ankunft in Deutschland

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person2.880,- €

Jede weitere Person 50 % Rabatt

Reiseleistungen

  • Deutscher Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Road-Book mit detaillierter Tagesetappenbeschreibung & GPS-Daten

  • 2 Hotelübernachtungen in Windhoek

  • 20 Tage Wohnmobil, voll ausgestattet
    inkl. Basis-Vers. und unbegrenzte Freikilometer

  • Stadtführung Windhoek

  • Buschmann Kulturprogramm

  • Living Desert Tour bei Swakopmund, mit wüstentauglichen Fahrzeugen

  • Bootstour in Walvis Bay

  • 4 Essen (Frühstück, BBQ oder Restaurant)

  • Straßenkarte Namibia

SeaBridge in Afrika

Diese Tour ist Bestandteil der großen Rundreise durchs Südliche Afrika. Ab Keetmanshoop fährt man eigenständig auf gut ausgebauter Teerstraße nach Windhoek. In den vergangenen Jahren hatten wir meist so viele Buchungen, dass die Namibia- Gruppe abgesplittet wurde und mit eigenem Reiseleiter um einen Tag zeitversetzt durch Namibia gefahren ist.

Straßen in Namibia

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte. Zudem ist das Fahren auf Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub auch ins Fahrzeuginnere gelangen kann.
Dabei werden auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

1. Tag Flug
Am Abend fliegen Sie mit South African Airlines von Frankfurt nach Johannesburg.

2. Tag Johannesburg – Windhoek
Ankunft am Morgen in Johannesburg und Weiterflug nach Windhoek. Transfer zum Hotel. Welcome Dinner.

3. Tag Windhoek
In Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, trifft man überall im Land auf die Relikte deutscher Kolonialpolitik. Selbst heute noch sprechen viele Namibier Deutsch. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés und Geschäften.

4. Tag Windhoek – Waterberg
Nach Übernahme der Wohnmobile fahren wir auf der gut ausgebauten B1 zum Waterberg, dem Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen „Schutztruppe“ und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll.

5. Tag Waterberg – Tsumeb
Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals deutsche Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

6. Tag Tsumeb – Etosha National Park
Am Vormittag besuchen wir das hoch interessante Tsumeb Museum mit Relikten aus der deutschen Kolonialzeit. Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark. Sie gehen mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt zu zahlreichen Wasserstellen an denen die Tiere zum Trinken kommen.

Der Etosha National Park gehört zu den tierreichsten Parks Südafrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Die Swimmingpools in den Camps sorgen für Erfrischung.

7. Tag Etosha National Park
Auch heute gehen Sie wieder auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha Pfanne. Die zweite Nacht im Nationalpark stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten Wasserstelle im Etosha Park.

8. Tag Etosha National Park
Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere dritte Nacht im Etosha National Park verbringen. Das größte Camp im Etosha Park verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

9. Tag Etosha National Park – Omaruru
Wir verlassen den Etosha Park. In Outjo können Sie wieder bei einer deutschen Bäckerei einkehren. Es bietet sich die Möglichkeit ein Dorf der Himba zu besuchen. Dieser urtümliche Nomadenstamm hat sich seine Kultur bis in die Neuzeit bewahrt.

10. Tag Omaruru – Usakos
Den Vormittag verbringen wir in Omaruru, wo es noch einige Gebäude und aus der Kaiserzeit zu bewundern gibt. Tagesziel ist ein Dorf der San (Buschmänner) die auch heute noch im Einklang mit der Natur leben. Bei einer Wanderung mit den San erfahren wir einiges über die Lebensweise unserer Urahnen.

11. Tag Usakos – Swakopmund
In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich ein Restaurantbesuch an.

12. Tag Swakopmund
Das Baden ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Meerwasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living Desert Tour (mit wüstentauglichen Fahrzeugen) können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

13. Tag Swakopmund
Wir unternehmen wir eine Bootstour zu Seerobben und Delfinen. Genießen Sie das angenehme Meeresklima. Es bietet sich für den Abend wieder der Besuch eines der zahlreichen Restaurants und deutschen Cafés an.

14. Tag Swakopmund – Solitaire
In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Der Ort begeistert mit seinen immensen Flamingo- und Pelikankolonien. Von der kühlen Atlantikküste fahren wir in die Namibwüste, die dem Land seinen Namen gab. Die Straße führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon und dem Gaub Pass bis zum Restcamp Solitaire, mit stimmungsvollen Sonnenuntergängen und großzügigem Swimmingpool.

15. Tag Solitaire – Sesriem
Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten Sie (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Sie haben die Möglichkeit zu einem Rundflug über die faszinierende Dünenlandschaft.

16. Tag Sesriem – Duwisib
Am frühen Morgen fährt man ins Sossusvlei um den Sonnenaufgang an der Düne 45 zu erleben. Auch ohne Dünen-Aufstieg ein großartiges Erlebnis. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib wo wir am Abend bei einem Braai zusammensitzen.

17. Tag Duwisib – Aus
Über Helmeringshausen führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der deutschen Kavalleriepferde.

18. Tag Aus – Lüderitz
Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen, kommen wir nach Lüderitz, an den Gestaden des kühlen Atlantik. Unterwegs besichtigen wir die deutsche Geisterstadt Kolmanskop im Diamanten-Sperrgebiet.

19. Tag Lüderitz
Hier scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im Ort sind noch einige Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben.

20. Tag Lüderitz – Keetmanshoop
Wir kommen nach Keetmanshoop. Hier stehen wir auf einer Farm umgeben von einzigartigen Köcherbäumen, deren charakteristische Silhouette sich im Abendrot vom Horizont abzeichnet. Auf der Farm können Sie der Gepardenfütterung beiwohnen.

21. Tag Keetmanshoop – Mariental
Wir machen Sie Station auf einer schönen Gästefarm nahe Mariental.

22. Tag Mariental – Windhoek
Auf der gut ausgebauten B1 führt die Fahrt zügig nach Windhoek.

23. Tag Windhoek – Johannesburg / Frankfurt
Nach Rückgabe des Wohnmobils geht’s zum Airport; Heimflug.

24. Tag Ankunft in Frankfurt
Frühe Ankunft in Frankfurt, von wo aus Sie zu Ihrem Heimatort weiterreisen.

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