Zu den Traumstraßen der Welt



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Oman - Perlen des Orients 2

Überwintern im Orient

In 4,5 Monaten mit dem Reisemobil durch den Kaukasus, den Iran, Dubai und den Oman weiter durch Abu Dhabi, Saudi-Arabien, Jordanien und Israel


Überwintern im Orient mit angenehmen 20° – 25° Tagestemperatur. Die aktuellen politischen Entwicklungen im Iran sind positiv, das Reiseziel Emirate und Oman damit erreichbar geworden. Die Reise startet in Polen und führt über die Ukraine und Georgien in den Iran. Mit der Fähre geht es über den Persischen Golf nach Dubai. In dieser Stadt zwischen Moderne & Tradition verbringen wir das Ende des Jahres. Nach einigen entspannten Strandtagen geht es in den Oman. Wir werden in rund 8 Wochen den Wüstenstaat ausgiebig erkunden.

Wir übernachten an Naturstränden und Lagunencamps und können nachts das endlose Sternenmeer bewundern. Im Dhofar erreichen wir den Beginn der einstigen Weihrauchstraße. Zwischen Papaya- und Kokospalmen, Limonen und indischen Mandeln fühlen wir uns wie im arabischen Paradies. Von den Emiraten geht es nach Saudi-Arabien, Jordanien und Israel, wo in Tel Aviv die Fähre nach Italien auf uns wartet.

Reiseorganisation · Konstantin Abert
Reiseleitung · Lukas Nimphius
seit 2014 - 3x durchgeführt

Reisetermin

Donnerstag, 8. November 2018
Treffen in Krakau, Polen

11.000 km Orient

Sonntag, 24. März 2019
Reiseende in Tel Aviv, Israel

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person8.860,- €

Einzelfahrer auf Anfrage

Reiseleistungen

  • Teilnehmerbesprechungen und organisatorische Betreuung im Vorfeld der Reise

  • Deutschsprachiger Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug auf der Reise begleitet

  • Begleitteam mit Übersetzer/Helfer ab der Ukraine

  • Serviceperson in Deutschland während der ganzen Reise für Betreuung und Abwicklung administrativer und logistischer Fragen (Ersatzteile, Erkrankung, sonstige Aufgaben)

  • alle Camping- und Stellplatzgebühren (bei eventuellen Hotelpflichtübernachtungen in Großstädten sind die Zimmerpreise ausgenommen)

  • diverse Veranstaltungs-/Showbesuche (z.B. Kamelrennen)

  • diverse Naturexkursionen und Wanderungen

  • Landeskundliche Expertenrunden/Exkursionen/Vorträge

  • Professioneller Reisebegleiter für Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Iran, VAE, Oman, Saudi-Arabien, Jordanien und Israel

  • Mindestens 15 x Stadtexkursionen mit allen Transfers

  • Mindestens 3 Bootsfahrten

  • Mindestens 3 Geländewagentouren

  • Mindestens 15 x sonstige Exkursionen mit allen Transfers

  • diverse Eintritte in Museen und Sehenswürdigkeiten

  • Mindestens 10 x landestypische Essen

  • Farewell Dinner

  • Road-Book

  • Straßenkartenmaterial für alle Länder

  • Für die Dauer der Reise: Garmin-Navi mit aktuellem digitalem Kartenmaterial

  • Örtliche Telefonkarten- und ggf. Handybesorgung und Einrichtung

  • Wechselstube on Bord (sofern möglich)

  • Organisation der Gruppen-Fähren

  • Abwicklung aller Grenzformalitäten

  • Insolvenz-Versicherung

Reiseablauf

Der Reiseablauf ist weitgehend auf die klimatischen Bedingungen abgestimmt. Schließlich wollen wir dem Winter entfliehen und die kalten Etappen möglichst kurz gestalten. Dies erfordert ein recht zügiges Passieren des Kaukasus des Iran. Erst in der Region des Persischen Golfes fängt das echte Überwintern an. Dubai, Abu Dhabi und seine Nachbaremirate sowie Oman und die Arabische Halbinsel besuchen wir zur angenehmsten Zeit des Jahres.

Team

Arthur, Kostya, Valery und Oleg teilen sich abwechselnd die Reiseleitung (nicht zeitgleich auf der Tour). Aufgrund des anspruchsvollen Reiseprofils arbeiten wir in den asiatischen Ländern meist mit einem mehrköpfigen Team zusammen. Mindestens ein deutschsprechender einheimischer Guide begleitet die Gruppe. Bisher gelang es uns, den begehrten Oman-Kenner und Tourguide Hamdy als durchgehenden Begleiter für die Emirate sowie den Oman zu gewinnen.
Auch für die Tour 2018/2019 dürfen sich die Reiseteilnehmer wieder auf den fröhlichen Hamdy freuen. Zudem zählen wir seit Jahren gestandene Tourguides wie Zviad für den Kaukasus sowie Sirous und Amin für Persien zu unserem Überwinterungsteam.

Teilnehmertreffen

Das Teilnehmertreffen findet im Rahmen des Seabridge-Herbsttreffens im September 2018 in statt. Die Teilnahme am Teilnehmertreffen ist sinnvoll, aber kein Muss. Der genaue Termin und die Örtlichkeit werden rechtzeitig mitgeteilt. Im Vorfeld der Reise erhalten die angemeldeten Reiseteilnehmer weitere detaillierte Schreiben zur Vorbereitung auf die Reise und das Teilnehmertreffen.

Diese außergewöhnliche Reise verfolgt gleich mehrere Ziele!

  • Wir besichtigen die kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten.
  • Wir kommen hautnah in Kontakt mit den Menschen und ihren Lebensweisen.
  • Durch lockere Gesprächsrunden - oft mit der einheimischen Bevölkerung - bekommen Sie tiefe Einblicke in Politik, Wirtschaft und Geschichte.
  • Wir sind oft auf touristisch unerschlossenen Routen unterwegs und übernachten in besonderer Umgebung.
  • Wir verbinden Völker mit einem einmaligen Reiseprojekt mit großem Wirkungsgrad.
  • Im Format der Gruppenreise sind wir einfach unschlagbar; das Reisen durch die große unbekannte Welt ist so sicherer und vor allem viel schöner als alleine!

1. - 3. Woche Anreise durch die Ukraine & den Kaukasus
Die Anreise in die Ukraine erfolgt über Polen. Tipps zu den Anreise- und Reisestartoptionen erfolgen auf dem Teilnehmer-Treffen in Bad Dürrheim. Offizieller Treffpunkt zum Reiseauftakt ist die ehemalige polnische Hauptstadt Krakau.
Die Fahrt durch Polen und die Ukraine von West nach Ost ist unsere Aufwärm-Phase. Wir fahren über Lwiw, Kiew und Odessa und erleben bis zur Abfahrt unserer Fähre die letzten „europäischen“ Tage der Tour. Bald reisen wir ausschließlich durch orientalische und islamisch geprägte Gebiete.
Nach etwa einer Woche verlassen wir das europäische Festland und rollen mit unseren Mobilen nach Ankunft im Hafen von Batumi erst wieder auf georgischen Straßen. Über Tiflis und Sheiki geht es weiter ostwärts durch die beeindruckende Landschaft des Kaukasus. Ab Baku folgen wir der kaspischen Küste und besuchen neben der aserbaidschanischen Hauptstadt auch Lenkoran mit seinem milden Klima. Nach der Durchquerung des Kaukasus gelangen wir auf unserem Weg zum Persischen Golf in den Iran. Von Astara aus geht es über Teheran, Isfahan und Schiras mitten durch die Perlen persischer Geschichte und Kultur. Danach folgen mit Ankunft am Persischen Golf die ersten warmen Strandtage und die Arabische Halbinsel ist zum Greifen nah.

4. - 5. Woche Vereinigte Arabische Emirate Teil 1 und Musandam
Erst mit der Ankunft im Hafen von Dubai oder Scharjah befinden wir uns im arabischsprachigem Raum. Weihnachten und Silvester wollen wir in dem modernsten und mondänsten islamischen Staat feiern, was bei dem reichhaltigen Angebot von Dubai und seinen Nachbaremiraten kein Problem sein dürfte. In Dubai darf neben dem Erklimmen des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa, und einer Visite der pompösen Emirate-Malls ein Besuch des Bastakia-Viertels und des Gewürzmarktes nicht fehlen.
Zweifelsfrei ist es hochinteressant, die Mischung aus futuristischer Kunstwelt und alten arabischen Bräuchen in der Stadt und entlang der Küste mit eigenen Sinnen zu erleben. Auch Badetage am feinen Sandstrand wird es natürlich zu Genüge geben.
Wir verlassen die futuristische Weltmetropole Dubai und lernen die übrigen Emirate mit ihren schönen Küstenabschnitten und den farbigen Sandwüsten im Landesinneren kennen. Dünenbashing – das abenteuerliche Geländewagenspektakel im Wüstensand – lassen wir uns nicht entgehen. Schließlich begeben wir uns in das nördlichste Hoheitsgebiet des Oman, die Halbinsel Musandam. Mit einer Dau, einem traditionellen omanischen Holzboot, erkunden wir die zerklüftete Wüstenfjordlandschaft. Schnorchelfans können hier die faszinierende Unterwasserwelt hautnah erleben. Von Bord aus beobachten wir die Schwimmkünste der Delfine.

6. - 13. Woche Oman (Batinah und Muscat)
„Als Allah die Zeit schuf, schuf er viel davon“. Wir wollen uns dieses gelebte Motto der Omanis zu eigen machen und in knapp 8 Wochen den Wüstenstaat erkunden. So nehmen wir uns viel Zeit für den Weg in die Capital Area Muscat. Wir erkunden ausgiebig die Küstenebene Batinah und stehen mit unseren Reisemobilen abseits von Hotel, Autobahn und Rummel an imposanten Wadis, von denen wir die schönsten Abschnitte und Schluchten erwandern werden. Entlang der Batinah treffen wir auf eine kontrastreiche Palette an Sehenswürdigkeiten. Neben Flusstälern, Berghängen, grünen Gärten, Terrassenfeldern und traumhaften, kaum besuchten weiten Muschelstränden reihen sich alte Lehmfestungen, Fluchtburgen, Paläste und Moscheen auf. In den Küstenstädten Sohar und Barka erleben wir hautnah die traditionellen omanischen Versteigerungen der riesigen, frisch gefangenen Fische – ein eindrucksvolles Erlebnis. Mehrere Tage wollen wir den bemerkenswert internationalen Charme der Hauptstadt Muscat auf uns wirken lassen und die modernen weltoffenen Omanis kennenlernen.
Während hier im Sommer eine Gluthitze herrscht, genießen und erkunden wir Altstadt, Festungen und Sultanspaläste bei wohl angenehmen 20 - 25 Grad Tagestemperatur und erschnuppern das teuerste Parfüm der Welt. Das Händlerviertel Matrah versprüht mit seinen zahlreichen Märkten das typische orientalische Flair. Ein Spaziergang durch den Matrah-Souq mit seinen vielen Düften der Weihrauchbrenner wird uns so schnell nicht aus den Sinnen gehen. Bei Al Azaiba besuchen wir die Sultan-Qaboos-Grand-Moschee, Omans größte und sehenswerteste Moschee.

6. - 13. Woche Oman (Der Osten)
Die nächsten Etappen führen uns durch den Osten bis in die Provinz Ja’alan. – Es erwartet uns eine sehr abwechslungsreiche Landschaft mit Gebirgszügen, Sanddünen und malerischen Stränden, Fischerdörfern und Oasenstädten. Kamel- und Viehmärkte mit den traditionellen Maskenfrauen und die wilden Kamelrennen samt stolzer krummdolchtragender Omanis bieten unzählige Fotomotive. Viele dieser Regionen sind touristisch noch völlig unverdorben.
Drei Nächte verbringen wir in einem Tal der Wahiba-Sands bei Beduinen und erklimmen bei einer spektakulären Geländewagenfahrt zum Sonnenuntergang die höchsten Kämme der Dünen. Der Weg zurück zur Küste führt uns vorbei an über 5.000 Jahre alten Siedlungsresten und Grabstätten.
An der Küste mit ihren traumhaften Sand- und Muschelstränden gehen wir nicht nur ausgiebig baden, sondern beobachten Delfine, Schildkröten und mit Glück auch die vor der omanischen Küste heimischen Buckelwale. Wadis, Schluchten und Höhlen sowie reichhaltige Wildbestände in den hohen Bergen des östlichen Hadschar-Massivs lassen uns wunderbare Wanderungen und Ausflüge unternehmen. Für einige Tage lassen wir unsere Seele an den schönen Stränden der Masira-Insel baumeln. Die größte Insel des Oman ist ein idealer Lebensraum für Korallen, Fische und Schildkröten. Hier treffen der Golf von Oman und Arabisches Meer aufeinander, was ein ideales mildes Mikroklima auf der Insel verursacht.

6. - 13. Woche Oman (Das Dhofar – Weihrauchstraße)
Wir reisen entlang der Küste über Duqm und Mirbat mit mehrmaligen Naturstrand- und Lagunencamps bis nach Salalah und haben damit das Dhofar, die Südprovinz des Landes und den Beginn der einstigen Weihrauchstraße erreicht. Die Küstenstrecke im Südoman gilt als eine der schönsten der gesamten Arabischen Halbinsel. Unterwegs bewundern wir, wie Beduinenfrauen aus Dattelpalmenblättern Körbe flechten. Baobabhaine, Elefantenpflanzen, Drachenbäume – ein lebendiges Zeugnis der einstigen Verbindung mit dem afrikanischen Kontinent, sowie das Jebel-Samhan-Hochplateau, das als Naturreservat der wenig gebliebenen, wildlebenden arabischen Leoparden dient, sind Naturschätze der Region Dhofar. Die Einheimischen leben von Weihrauchsammel-Wirtschaft und Monsun-Regenfeldbau. Zwischen Papaya- und Kokospalmen, Limonen und indischen Mandelbäumen fühlen wir uns wie im arabischen Paradies. Kamelmelken zu beobachten oder gar selbst ein Kamel zu melken wird zu einem unvergesslichen Erlebnis, das einen guten Einblick in das alltägliche Leben der Jebelis, der Bergnomaden des Südens, verschafft. Der alte Weihrauchhafen Salalahs zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das von tropischen Gärten durchzogene Salalah ist Drehscheibe für unsere Ausflüge in die benachbarten Gebirgsketten.
Der Weg gen Norden führt uns zu den Standorten der knorrigen Weihrauchbäume – und schließlich ins einstige Karawanenzentrum des antiken Weihrauchhandels, nach Sishr, wo Ubar, das versunkene Atlantis der Wüste liegt. Längst sind wir im Rub al-Khali, im Leeren Viertel – der größten zusammenhängenden Sandwüste der Welt. Einen Ausflug in die imposante Dünen- und Geodenlandschaft des südlichen Leeren Viertels lassen wir uns nicht nehmen.

6. - 13. Woche Oman (Innerer Oman)
Die nächsten 1.000 km gen Norden führen uns durch den inneren Oman, durchzogen von Sand- und Steinwüsten, Wadis und salzverkrusteten Hügeln und Tälern. Wir sind nicht auf Hotels angewiesen und übernachten immer wieder in unseren eigenen Fahrzeugen unter sternenklarem Himmel. Längst sind wir zu Reisemobil-Beduinen auf Zeit geworden. Unterwegs besuchen wir das Naturreservat der Oryx-Antilopen – Wahrzeichen der Arabischen Halbinsel und Stolz der Omanis.
Die geschichtsträchtige Oase Nizwa mit ihren Palmenhainen, blaugoldenen Moscheekuppeln und der mächtigen Festungsanlage wird uns wieder tief in orientalische Stimmungen versetzen. Natürlich wollen wir auch den größten Tiermarkt des Landes mit all unseren Sinnen erleben. Die Erkundung der Gebirgswelt rund um den höchsten Berg des Oman Jebel Akhdar führt uns durch die wohl spektakulärste Landschaftskulisse unserer Rundreise. Zum Ausklang des Omanaufenthaltes erkunden wir im Nordwesten des Landes die interessantesten geologischen Formationen und besichtigen bei Al Ayn die uralten Bienenkorbgräber – Zeugen des 5.000 Jahre alten Kulturaustauschs zwischen Zweistromland und Arabia Felix. Nach knapp 9 Wochen und 3.500 km im Oman verlassen wir das Weihrauchland nur schweren Herzens.

14. - 16. Woche Vereinigte Arabische Emirate Teil 2 und Saudi-Arabien
Abu Dhabi ist nicht nur Stadt, sondern auch größtes und reichstes Emirat des Staatenzusammenschlusses. Bei Al Ain sind wir zu Gast auf dem höchsten Berg der Vereinigten Emirate. Der schicken Landeshauptstadt Abu Dhabi statten wir einen ausgiebigen Besuch ab und staunen über die prunkvolle weiße Moschee mit dem größten Kronleuchter der Welt. Auf dem Weg gen Westen reisen wir zunächst entlang der touristisch kaum erschlossenen Küstenlinie, bevor wir erneut Wüsten und Oasen durchqueren. Wie Spielzeugautos wirken unsere Reisemobile vor der imposanten Kulisse der riesigen Dünengebirge aus rotem Sand am Rande der Liwa-Oase.
Mit Ankunft in Saudi-Arabien beginnt ein neues Kapitel unserer Reise, welches neben den bereits bekannten Sanddünen und schier endlosen Wüsten auch die schillernde Großstadt Riad sowie die einstigen kulturellen Zentren des Nabatäerreiches zu bieten hat. Obwohl bei uns im Westen kaum bekannt, so beeindrucken alle diese Orte bis heute mit einem ursprünglichen kulturellen Erbe. Nach einem Abstecher zur größtenteils unberührten Westküste der Arabischen Halbinsel geht es langsam weiter Richtung Jordanien.

17. - 19. Woche Jordanien und Israel
Mit Jordanien erreichen wir wieder ein gemäßigtes muslimisches Land, welches auch zu Israel normale Beziehungen pflegt. Nach dem Besuch von Jordaniens Hauptstadt Amman führt uns der Weg im ostjordanischen Bergland durch schroffe Felsformationen und Steilklippen bis in die Wüstenlandschaft des Wadi Rum. Auf dem Weg gen Süden stehen wir mit unseren Reisemobilen bald vor den Toren der sagenumwoben Stadt Petra mit ihren direkt aus dem Fels gemeißelten einmaligen Grabmälern. Petra zählt zum UNESCO-Welterbe und ist eine der größten Sehenswürdigkeiten des gesamten Nahen Ostens. Im Süden des Landes bildet Aqaba einen Schlusspunkt unserer Reise durch den Orient. Am Schnorchel-Paradies Rotes Meer feiern wir den Abschied von einem unvergesslichen orientalischen Wintermärchen. Israel ist Kontrastprogramm pur zum bisher Erlebten. Das einzige nicht-muslimische Land der Arabischen Halbinsel führt uns in ganz andere Welten. Baden im Roten und im Totem Meer, ein Besuch des Sees Genezareth und das Erkunden von Jerusalem und Tel-Aviv werden uns die Vielseitigkeit des kleinen Landes zeigen. Im kulturellen Westen wieder angekommen, wollen wir den Abschluss der Reise mit einem Farewell-Dinner an der Mittelmeerküste feiern. Schon bald werden wir per Fähre den Nahen Osten verlassen und erreichen zur Frühlingszeit Italien und damit wieder heimatnahe Gefilde.

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