Zu den Traumstraßen der Welt



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Sardinien

Smaragd im Tyrrhenischen Meer


Die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres blickt auf eine über 4.000-jährige wechselhafte Geschichte zurück und verzaubert mit ihrem mediterranen Flair, feinsandigen Stränden und eigenständigem kulinarischem Stil. Die Reisezeit wurde so gewählt, dass wir im Frühling und Frühsommer entspannt und wenig beeinträchtigt von Touristenströmen und extremen Temperaturen reisen können.

Wir treffen uns in Pisa, von wo wir zum Fährhafen nach Livorno fahren und mit der Nachtfähre nach Sardinien übersetzen. Es geht gegen den Uhrzeigersinn um die komplette Insel. Sardinien ist reich an Attraktionen, so bringt jeder Tag Abwechslung und nach einigen Etappen sind wir mit dem Rhythmus der Insel synchron. Wir stehen an traumhaften Stränden, besuchen historische Städte, kosten die Spezialitäten und teilen das sardische Lebensgefühl inmitten einer alles dominierenden Natur.

Ausflüge und Führungen zu den Heiligtümern der neolithischen Ureinwohner, in den Nationalpark La Maddalena, zu den märchenhaft blauen Grotten und eine ganztägige Jeep-Safari mit einem Essen bei den Hirten der Barbagia formen die Reise auch zu einem landschaftlich-kulturellen Erlebnis. Wir nehmen uns sehr viel Zeit und erheben den Anspruch Ihnen ein intensives Sardinien-Erlebnis zu vermitteln. Hier ticken die Uhren langsamer als auf dem mitunter hektischen Festland.

Reiseleitung · Klaus Stellwag
seit 2018 – 1 x durchgeführt

Reisetermin

Freitag, 26. April 2019
Treffen in Pisa, Italien

1.000 km Sardinien-Rundreise

Dienstag, 21. Mai 2019
Ende der Reise in Pisa, Italien

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person1.880,- €

Einzelfahrerzuschlag940,- €

inklusive Fähre und Kabine

Reiseleistungen

  • Deutschsprachiger Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Fähre Livorno - Golfo Aranci - Livorno
    (inkl. Außenkabine; Länge bis 7,00m)

  • 21 x Campinggebühren inklusive Strom (ca. 2 x ohne Strom)

  • 6 x Exkursionen

  • 2 x Bootstouren

  • 1 x Ganztages Jeep Tour

  • 6 x Gruppenessen teils Restaurant teils BBQ

  • Eintrittsgelder bei gemeinsamen Besichtigungen und Führungen

  • Reisebuch Sardinien mit Straßenkarte

  • Road-Book mit detaillierte Streckenbeschreibung und GPS-Daten fürs Navi

1. Tag Anreise nach Pisa
Wir treffen uns auf einem Campingplatz bei Pisa. Kennenlernen bei einer kleinen Willkommensfeier und Tourbesprechung für den ersten Fahrtag.

2. Tag Pisa – Livorno
Nutzen Sie die Zeit für einen Besuch des „Schiefen Turms“, er ist nur wenige Hundert Meter vom Camping entfernt. Dann geht’s nach Livorno, wo nach kurzer Anfahrt um 21:00 Uhr unsere Nachtfähre nach Sardinien ablegt. Nach dem Abendessen beziehen wir unsere Kabinen.

3. Tag Golfo Aranci – Cannigione
Am nächsten Morgen legt die Fähre im Norden von Sardinien an. Kurze Fahrt zum Campingplatz an der Costa Smeralda. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Besuch des mondänen Porto Cervo sowie die noble Marina Porto Rotondo an. Unser Campingplatz liegt am Strand mit hübschem Restaurant.

4. Tag Cannigione Bootsausflug
Wir unternehmen einen ganztägigen Bootsausflug in das Inselparadies des Nationalparkes La Maddalena (UNESCO Welterbe). Kleines Mittagessen an Bord und Badestopps an smaragdgrünen Meeresbuchten.

5. Tag Cannigione Ruhetag
Bummeln im Städtchen Cannigione, Spaziergänge am Strand, Baden und am Abend ein gemeinsames BBQ im Camp.

6. Tag Cannigione – Vignola Mare
Vom Cap D’orso kann man bis Korsika sehen. Das hoch auf den Klippen gelegene Santa Teresa schaut auf einen spektakulären Strand. Unterwegs gibt es auch die Möglichkeit die berühmten steinzeitlichen Gigantengräber Coddu Vecchiu zu sehen.

7. Tag Vignola Mare
Ruhetag am Camping mit schönen Sandstrand – wer möchte besucht das quirlige St. Teresa oder die nahe Korkeichenregion der Gallura mit Museum in Calangianus.

8. Tag Vignola Mare - Alghero
Entlang der Costa Paradiso fahren wir durch kaum besiedeltes Gebiet. Kurze Stichstraßen führen an herrliche Sandbuchten und Naturstrände. Wir kommen unterwegs nach Castelsardo mit seinen kleinen Altstadtgassen und besichtigen die Burg. Auf dem Weg zum Tagesziel wartet auch noch das Capo Caccia und der Traumstrand am Cap „La Pelosa“.

9. Tag Alghero
Heute unternehmen wir einen Bootsausflug zur magischen Neptunsgrotte am Capo Caccia.

10. Tag Alghero - Ruhetag
Wäsche- /Fahrzeugpflege, Stadtbummel, Strand oder Ausflug zum Fischerdorf Stintino an der äußersten Nordwestküste, umgeben von kristallklarem Wasser. Der Strand La Pelosa ist ein wahres Bilderbuchparadies, das im Sommer hoffnungsvoll überlaufen ist. Jetzt kann man es noch als idyllisch einsamen Strand erleben.

11. Tag Alghero - Stadtführung
Besuch von Alghero, der „katalanisch-spanischen“ Stadt. Auf der historischen Stadtmauer erwarten uns Restaurants auf Westterrassen zum Dinner im Sonnuntergang und Blick auf das Capo Caccia.

12. Tag Alghero - Oristano
Auf schöner Strecke geht’s an der Steilküste entlang mit Blick aufs Mittelmeer. Hier leben die letzten Gänsegeierkolonien. Die Westküste ist kaum besiedelt und sehr verkehrsarm. Unterwegs machen wir gemeinsam einen Stadtbummel: in einer der schönsten Städte Sardiniens Bosa, dann Weiterfahrt zum Camping.

13. Tag Oristano
Tagesausflug: Führung durch den archälogischen Park St. Christina, einem Brunenheiligtum aus neolithischer Zeit mit fast magischer Atmossphäre, Mittagessen in Altstadt Santa Lussurgiu in den Bergen.

14. Tag Oristano - Ruhetag
Möglichkeit der Besichtigung der antiken punischen Stadt Tharros in Campingplatznähe und Spaziergang am Strand St Giovanni di Sinis.

15. Tag Oristano – St Antioco
Wir fahren entlang der Costa Verde durch die ehemalige Bergbauregion, mit zahlreichen Minen, die auch besichtigt werden können, z. B.: Porto Flavia an der Zuckerhutküste.

16. Tag St Antioco - Ruhetag
Auf der vorgelagerten Insel Antioco haben wir den südlichsten Punkt unserer Rundreise erreicht. Möglichkeit der Besichtigung der im 9 Jahrhundert v. Chr. von den Karthagern gegründeten Stadt.

17. Tag St. Antioco/Cagliari – Capo Ferrato
Seit 2000 Jahren ist die „Capitale“ Cagliari die Inselhauptstadt. Auf dem Weg zum Tagesziel gibt es die Möglichkeit eines Besuches der quirligen Stadt. Alternativ geht es entlang der Costa del Sud zum Tagesziel an der Costa Rei, zu einem Top Camping mit herrlichem Sandstrand, wo wir mit einem Willkommens Cocktail empfangen werden.

18. Tag Capo Ferrato
Nach einem erholsamen Strandtag erwarten uns ein Weinseminar mit Sommelier und ein traditionelles sardisches Abendessen.

19. Tag Capo Ferrato Strandwanderung
Mit einem Meeresbiologen unternehmen wir eine kleine Strandwanderung. In einer botanischen Tour erklärt er die Prozesse der Dünenbildung.

20. Tag Capo Ferrato Ruhetag
Die Tage werden inzwischen länger, die Sonne steht schon sehr hoch. Hier an der Costa Rei sind die Strände wahrhaft königlich, wir verbringen noch einen herrlichen Tag in dieser Oase. Bei gutem Wetter wird uns ein Astronom die Sternbilder zeigen.

21. Tag Capo Ferrato – Cala Gonone
Der Badeort Cala Gonone am Golfo di Orosei war einst ein Fischerdorf. Es ist bekannt wegen seiner romantischen Strände und Grotten. Nach der längeren Fahretappe entspannen wir am Camping und sitzen zusammen bei einer Campertafel oder BBQ.

22. Tag Cala Gonone
Es besteht die Möglichkeit eine kleine Bootstour zur Cala Luna zu machen, einer Bucht, die sonst nur durch eine lange Wanderung zu Fuß erreicht werden kann.

23. Tag Cala Gonone – Oliena Heiligtum
Unsere letzten Etappen führen uns ins wilde Herz Sardiniens, in die Barbagia. Die schwer zugängliche Bergregion im Land der Hirten, wo wir in einem ummauerten Heiligtum übernachten, erwartet uns mit einem Folkloreabend und einem sardischem Abendessen.

24. Tag Oliena – Ganztages Jeep Safari
Mit Landrovern gehen wir auf einen Ganztagesausflug in die Berge. Durch ausgewaschene Flusstäler gelangen wir in wenig besuchte Höhlen und zur größten Quelle Su Gologone. Höhepunkt des Tages aber ist ein traditionelles Essen bei den Schäfern in einem dichten Eichenwald bei gegrilltem Spanferkel, Wein, Käse, Wurst, Schinken

25. Tag Oliena / Orgosolo - Olbia
Auf unserem Rückweg zur Abendfähre machen wir noch Station im „Banditendorf“ Orgosolo. Auf einer Führung sehen wir eindrucksvolle Wandgemälde (murales) als Ausdruck politischen Protestes. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg in Richtung zum Fährhafen.

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