Zu den Traumstraßen der Welt



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Südliches Afrika

Wohnmobiltour zu den großartigsten Tierparks Afrikas


Diese Reise in das Südliche Afrika führt Sie durch die spektakulären Landschaften und fantastischen Naturparks im Süden des Schwarzen Kontinents. Der Süden Afrikas hat viele Gesichter: Endlose Wüsten, trockene Savanne, dichte Urwälder, traumhafte Strände, hohe Berge, tiefe Canyons, große Flüsse und gewaltige Wasserfälle.

Erleben Sie in Freier Wildbahn: Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Antilopen, Zebras, Löwen, Giraffen, Affen und noch viele andere exotische Tiere. Dazu eine erstaunliche Pflanzen- und Vogelwelt. In Afrika liegt der Ursprung der Menschheit, mit dem Rhythmus des Lebens, der sich in den Gesängen und unterschiedlichen Kulturen der schwarzen Völker Afrikas widerspiegelt.

Dieses großartige Land birgt auch die Geschichte der Entdeckung und Besiedlung durch die ersten weißen Siedler und Kolonialherren. Entdecken Sie den Charme der Städte und erfahren Sie die vielfältigen Landschaften.

Afrika wird Sie in seinen Bann ziehen und lässt Ihr Herz für diesen einzigartigen Kontinent schlagen.

Reiseleitung · Martin Poppen
seit 2002 - 32x durchgeführt

Reisetermin

Samstag, 5. Oktober 2019
Flug Deutschland - Johannesburg

7.800km Jo'burg - Kapstadt

Mittwoch, 20. November 2019
Ankunft in Deutschland

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person5.780,- €

Jede weitere Person 50 % Rabatt

Reiseleistungen

  • 43 Tage 2-Bett-Wohnmobil, voll ausgestattet
    inkl. Basis-Versicherung, Einweggebühr und unbegrenzte Kilometer

  • 2 Übernachtungen im Bungalow auf Safari Lodge

  • 42 Camping Übernachtungen inkl. Strom (sofern vorhanden)

  • Stadtrundfahrt Pretoria

  • Stadtrundfahrt Kapstadt

  • Kaprundfahrt

  • Tour ins Weinbaugebiet von Stellenbosch

  • Safari im Krüger Nationalpark, im offenen Geländewagen

  • Bootsafari im Chobe Nationalpark

  • Safari im Chobe Nationalpark, im offenen Geländewagen

  • Busausflug nach Victoria Falls inkl. Eintritt zu den Victoria Fällen

  • Living Desert Tour bei Swakopmund, mit wüstentauglichen Geländewagen

  • Bootstour in Walvis Bay

  • Buschmann-Kulturprogramm

  • Welcome Dinner, 6 weitere Essen (Braai oder Restaurant)

  • Deutscher Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Einheimischer Mechaniker der die Tour mit Fahrzeug begleitet

  • Road-Book mit detaillierter Tagesetappenbeschreibung und GPS-Daten

  • Straßenkarten / Straßenatlas

1. Tag Frankfurt – Johannesburg
Linienflug am späten Abend nonstop von Frankfurt nach Johannesburg. Zwischen Deutschland (MEZ) und Südafrika gibt es nur 1 Stunde Zeitverschiebung.

2. Tag Ankunft in Johannesburg
Sie landen am Vormittag in Johannesburg. Vom Flughafen geht es nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Johannesburg auf eine Safari Ranch. Dort beziehen Sie luxuriöse Rondavels. Genießen Sie den Blick von Ihrer Veranda auf die typisch afrikanische Landschaft. Am Abend treffen wir uns zum Welcome-Dinner.

3. Tag Pretoria
Es geht auf eine Bustour nach Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas. Hier besuchen wir das Voortrecker Monument wo uns die Geschichte der Buren nahe gebracht wird. Übernachtung auf der Safari Ranch.

4. Tag Johannesburg – Middelburg
Nach Einweisung und Übernahme der Reisemobile geht’s in einen großen Supermarkt zum Einkaufen. Der erste Campingplatz unserer Reise ist schön an einem See gelegen.

5. Tag Middelburg – Blyde River Canyon
Wir fahren in die Berglandschaft von Mpumalanga; eine Panoramatour par Excellence. Spektakuläre Wasserfälle und Aussichtspunkte markieren den Weg. Es bieten sich grandiose Ausblicke ins Lowveld. Burke‘s Luck Potholes und die Drie Rondavels liegen auf unserem Weg zum Blyde River Canyon.

6. Tag Blyde River Canyon – Skukuza (Krügerpark)
Wir kommen in den weltberühmten Krüger Nationalpark. Hier offenbart sich uns eine breite Palette der afrikanischen Tierwelt. Am späten Nachmittag gehen wir mit offenen Geländewagen auf Safari. Übernachtung in Skukuza, dem größten Camp im Park.

7. Tag Skukuza – Satara (Krügerpark)
Am Sabie River entlang fahren Sie nach Lower Sabie, dem am gleichnamigen Fluss gelegen Camp. Vom Restaurant bietet sich ein schöner Ausblick auf den Sabie River, in dem sich Flusspferde tummeln. Die Pirschfahrt führt zu zahlreichen Wasserlöschern an denen sich oft Tiere beobachten lassen.

8. Tag Satara – Letaba (Krügerpark)
Auf Pirschfahrt im eigenen Fahrzeug werden Sie sicherlich Giraffen, Zebras, Elefanten und weitere Tiere „vor die Kamera bekommen“. Mittagspause im Olifants Camp, das malerisch oberhalb des Olifant-River liegt. Genießen Sie den Ausblick auf diese typisch afrikanische Landschaft. Die dritte Nacht im Krügerpark verbringen wir in Letaba, dem womöglich schönsten Camp im Krügerpark. Erleben Sie hier die schöne Abendstimmung am Letaba River.

9. Tag Letaba – Polokwane
Es sind nur wenige Schritte vom Campground bis zum Flussufer. Erleben Sie auch die Morgenstimmung am Letaba River. Oft kommt das Wild zum Trinken an den Fluss. Von Letaba fahren wir auf Pirschfahrt aus dem Krügerpark heraus und kommen nach Pietersburg, das vor einigen Jahren in Polokwane umbenannt wurde und Austragungsort der Fußball WM 2010 war.

10. Tag Polokwane – Francistown
Heute geht es über die Grenze nach Botswana, das wegen seiner unermesslichen Diamantenvorkommen zu den reichsten Ländern der Erde zählt. In Francistown übernachten wir auf einem Campground unter Bäumen, mit Swimmingpool.

11. Tag Francistown – Kasane
Weiter geht die Fahrt am Rande der Kalahari entlang. Wir kommen nach Kasane, an den Chobe River. Tagesausklang mit einem Sundowner.

12. Tag Kasane
Kasane ist das Tor zum Chobe Nationalpark. Am frühen Morgen unternehmen wir mit offenen Geländewagen eine Safari in den Chobe Nationalpark, wobei es beinahe eine Löwengarantie gibt. Ein abendlicher Bootsausflug auf dem Chobe River führt uns zu den größten Elefanten- und Flusspferdherden der Welt: Afrika wie im Bilderbuch.

13. Tag Victoria Falls
Wir fahren mit Kleinbussen nach Victoria Falls, zu den berühmten Victoriafällen, die zu den beeindruckendsten Wasserfällen der Erde zählen. Der mächtige Sambesi stürzt hier auf einer Breite von 1,7km über 100m in die Tiefe.

14. Tag Kasane – Katima Mulilo
Wir kommen nach Namibia und stehen auf einem Camp direkt am Sambesi wo oft Flusspferde zum Fressen an Land gehen.

15. Tag Katima Mulilo – Bagani
Die Fahrt führt durch den Caprivi Streifen. In Bagani stehen wir auf einem herrlich gelegenen Camp am Okavango River. Aus dem Camper heraus blickt man auf den Fluss an dessen Ufern sich häufig Elefanten und Flusspferde aufhalten.

16. Tag Bagani
Verweiltag. Es bietet sich die Gelegenheit zu einer Bootstour auf dem Okavango, bei der es zahlreiche Tiere zu beobachten gibt.

17. Tag Bagani – Maun
Wir kommen wieder nach Botswana und folgen dem Flusslauf des Okavango bis zu seinem Delta bei Maun.

18. Tag Maun
In Maun bietet sich die Gelegenheit zu einem Rundflug in das Okavango Delta. Ein Naturwunder par Excellence: Ein gewaltiger Fluss der nicht ins Meer oder einen See mündet, sondern mit einem riesigen Delta in der Kalahari verdunstet und versickert.

19. Tag Maun – Buitepos
Die längste Tagesetappe unserer Reise führt uns auf dem Trans Kalahari Highway über die Grenze nach Namibia. Die einst gefürchtet Strecke ist seit vielen Jahren eine gut ausgebaute Fernstraße. Auf einer Gästefarm können Sie bei der Fütterung von Geparden zuschauen.

20. Tag Buitepos – Windhoek
In Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, trifft man überall im Land auf die Relikte deutscher Kolonialpolitik. Selbst heute noch sprechen viele Namibier Deutsch. Unser Tagesziel ist Windhoek.

21. Tag Windhoek
Tag zur freien Verfügung für einen Besuch von Windhoek. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés, Geschäften.

22. Tag Windhoek – Waterberg
Wir kommen nach Waterberg, dem Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen „Schutztruppe“ und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll.

23. Tag Waterberg – Tsumeb
Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals deutsche Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

24. Tag Tsumeb – Namutoni (Etosha Park)
Am Vormittag besuchen wir das hoch interessante Tsumeb Museum mit Relikten aus der deutschen Kolonialzeit. Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark. Sie gehen mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt zu zahlreichen Wasserstellen an denen die Tiere zum Trinken kommen.

Der Etosha National Park gehört zu den tierreichsten Parks im Süden Afrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Die Swimmingpools in den Camps sorgen für Erfrischung.

25. Tag Namutoni – Halali (Etosha Park)
Auch heute gehen Sie wieder auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha Pfanne. Die zweite Nacht im Nationalpark stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten Wasserstelle des Etosha Park.

26. Tag Halali – Okaukuejo (Etosha Park)
Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere dritte Nacht im Etosha National Park verbringen. Das größte Camp im Nationalpark verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

27. Tag Etosha National Park – Omaruru
Wir verlassen den Etosha Park. In Outjo können Sie wieder bei einer deutschen Bäckerei einkehren. Es bietet sich die Möglichkeit ein Dorf der Himba zu besuchen. Dieser urtümliche Nomadenstamm hat sich seine Kultur bis in die Neuzeit bewahrt.

28. Tag Omaruru – Usakos
Den Vormittag verbringen wir in Omaruru, wo es noch einige Gebäude und aus der Kaiserzeit zu bewundern gibt. Tagesziel ist ein Dorf der San (Buschmänner) die auch heute noch im Einklang mit der Natur leben. Bei einer Wanderung mit den San erfahren wir einiges über die Lebensweise unserer Urahnen.

29. Tag Usakos – Swakopmund
In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich ein Restaurantbesuch an.

30. Tag Swakopmund
Das Baden ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Meerwasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living Desert Tour (mit wüstentauglichen Fahrzeugen) können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

31. Tag Swakopmund
Wir unternehmen wir eine Bootstour zu Seerobben und Delfinen. Genießen Sie das angenehme Meeresklima. Es bietet sich für den Abend wieder der Besuch eines der zahlreichen Restaurants und deutschen Cafés an.

32. Tag Swakopmund – Solitaire
In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Der Ort begeistert mit seinen immensen Flamingo- und Pelikankolonien. Von der kühlen Atlantikküste fahren wir in die Namibwüste, die dem Land seinen Namen gab. Die Straße führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon und dem Gaub Pass bis zum Restcamp Solitaire, mit stimmungsvollen Sonnenuntergängen und großzügigem Swimmingpool.

33. Tag Solitaire – Sesriem
Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten Sie (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Sie haben die Möglichkeit zu einem Rundflug über die faszinierende Dünenlandschaft.

34. Tag Sesriem – Duwisib
Am frühen Morgen fährt man ins Sossusvlei um den Sonnenaufgang an der Düne 45 zu erleben. Auch ohne Dünen-Aufstieg ein großartiges Erlebnis. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib wo wir am Abend bei einem Braai zusammensitzen.

35. Tag Duwisib – Aus
Über Helmeringshausen führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der deutschen Kavalleriepferde.

36. Tag Aus – Lüderitz
Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen, kommen wir nach Lüderitz, an den Gestaden des kühlen Atlantik. Unterwegs besichtigen wir die deutsche Geisterstadt Kolmanskop im Diamanten-Sperrgebiet.

37. Tag Lüderitz
Hier scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im Ort sind noch einige Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben.

38. Tag Lüderitz – Keetmanshoop
Wir kommen nach Keetmanshoop. Hier stehen wir auf einer Farm umgeben von einzigartigen Köcherbäumen, deren charakteristische Silhouette sich im Abendrot vom Horizont abzeichnet. Auf der Farm können wir der Gepardenfütterung beiwohnen.

39. Tag Keetmanshoop – Fish River Canyon
Krönender Abschluss unserer Reise durch Namibia ist der Fish River Canyon. Der auch als Grand Canyon Afrikas bezeichnet wird.

40. Tag Fish River Canyon – Springbok
Wir überqueren den Oranje River und kommen zurück in die Republik Südafrika.

41. Tag Springbok – Lambert’s Bay
In Lambert‘s Bay stehen wir wieder am Atlantischen Ozean, auf einem Campingplatz am Strand. Hier genießen wir eine kühle Meeresluft. Der Ort ist berühmt für seine Langusten, die in zahlreichen Restaurants fangfrisch serviert werden. Auf dem nahegelegenem Bird Island lassen sich zahlreiche Meeresvögel wie Kaptölpel, Kormorane und Pinguine beobachten.

42. Tag Lambert’s Bay – Melkbosstrand
Wir kommen nach Melkbosstrand mit seinen Fischrestaurants, Strandpromenade und einem fulminanten Ausblick auf den Tafelberg von Kapstadt.

43. Tag Kapstadt
Tag zur freien Verfügung im schönen Melkbosstrand. Ein herrlicher Sandstrand, Cafés und Restaurant laden zum Verweilen ein.

44. Tag Kapstadt
Stadtrundfahrt durch Kapstadt, eine der schönsten Metropolen der Welt. Gelegenheit zu einer Gondelfahrt auf den berühmten Tafelberg.

45. Tag Kaprundfahrt
Panoramafahrt an der atemberaubenden Küste entlang bis zum Kap der Guten Hoffnung. Unterwegs besuchen wir eine Pinguinkolonie wo man bis auf Armeslänge an die possierlichen Tiere herankommt. Am Abend heißt es Kofferpacken & die Rückgabe der Wohnmobile vorzubereiten.

46. Tag Melkbosstrand – Stellenbosch – Heimflug
Kurze Fahrt zur Mietstation und Rückgabe der Wohnmobile. Danach erkunden wir das weltbekannte Weinbaugebiet um Stellenbosch. Transfer zum Flughafen und Rückflug ins winterliche Europa.

47. Tag Ankunft in Frankfurt
Frühe Ankunft am Flughafen und Weiterreise zum Heimatort.

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