Im Herzen Frankreichs
Reisepreis

1.980,- € pro Person

790 € Einzelfahrerzuschlag


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Frankreich
Genussreise von der Loire bis zum Atlantik
  • Beginn der ReiseSamstag, 7. Mai 2022
    Anreise nach Riquewihr, Frankreich
  • Ende der ReiseMittwoch, 1. Juni 2022
    Abreise von Beaune, Frankreich
  • Dauer26 Tage
  • Strecke2.500 Kilometer
  • Historieseit 2015 - 5x durchgeführt
  • FahrzeugEigenes Wohnmobil
  • LänderFrankreich

Frankreich hat dieses gewisse Etwas, das die Franzosen „je ne sais quoi“ nennen. Auf dieser Reise möchten wir Ihnen das Savoir Vivre Frankreichs näherbringen.
Wie Diamanten schmücken romantische Schlösser und Burgen Flussufer, von denen Sie die Prächtigsten kennen lernen werden. Sie wandeln durch Tuffsteinkeller, entdecken geheimnisvolle Tropfsteinhöhlen mit tausende Jahre alten Felszeichnungen, probieren Wein, Cognac, Sekt, Cidre und Käse aus der Region. An der Atlantikküste lernen Sie auf der malerischen Ile de Ré die Austernzucht kennen. Bei Arcachon besteigen Sie die höchste Wanderdüne Europas und erleben bei einem Aperitif den Sonnenuntergang.
Historische Städte wie Nantes, Vichy und Sarlat-la-Canéda erwarten Sie, doch ein Schwerpunkt der Reise gilt den ausgezeichneten „schönsten Dörfer Frankreichs“ wie Beynac, Rocamadour und Salers.
Lassen Sie sich vom Charme des Mittelalters verzaubern! Am Ende der Tour gelangen Sie in die Auvergne mit den zahlreichen bizarren Vulkankegeln.

Reiseleistungen
Im Reisepreis sind folgende Leistungen enthalten
  • Alle Campinggebühren inklusive Strom (2x Übernachtung ohne Versorgung)
  • 6 x Essen im Restaurant
  • Besuch eines Winzers und einer Weinkooperative mit Degustation
  • Besuch einer Cognac Destille
  • Austernfarm
  • Champignon-Höhlen
  • Schlossbesichtigungen: Chambord & Chenonceau
  • Abtei von Fontevraud
  • Stadtführungen zu Fuß: Riquewihr, Dijon & Nantes
  • Ganztages-Busausflug Bordeaux & Weingut mit Mittagessen
  • Busausflug Grotte de Lascaux (Nachbildung) & Sarlat-la-Canéda
  • Tropfsteinhöhle Grotte de Lacave
  • Straßenatlas Frankreich
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Roadbook mit Streckenbeschreibung und Daten fürs Navi
Fahrräder

Bei dieser Reise ist die Mitnahme von Fahrrädern empfehlenswert.

Fotografie

Janettes große Leidenschaft ist neben dem Reisen die Fotografie. So wurde diese Tour mit den Augen einer Fotografin erkundet. Janette nimmt sie gern auch abends zur „blauen Stunde“ mit auf Fototour und erklärt den einen oder anderen Kniff, damit auch Sie tolle Bilder von Ihrer Reise mit nach Hause nehmen. Wer ein Stativ zu Hause liegen und vielleicht länger nicht mehr benutzt hat, packt es am besten mit ein!

Reisebericht

Hier finden Sie die Reiseberichte der letzten Frankreichtour.

Fotos
Mehr als Worte sagen können
Route
Etappen
1. Tag Anreise nach Riquewihr

Am Nachmittag treffen wir uns auf dem Campingplatz in Riquewihr. Das mittelalterliche Dorf liegt zwischen den Gipfeln der Vogesen und dem elsässischen Tiefland umgeben von Weinreben und zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Nach der ersten Besprechung spazieren wird durch das Zentrum mit den sehr gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Abends genießen wir elsässische Spezialitäten beim Begrüßungsessen.

Es ist durchaus überlegenswert einen Tag früher anzureisen, um sich auch noch das schöne Colmar anzusehen.

2. Tag Riquewihr – Dijon

Über den Grand Ballon de l’Alsace, der höchste Berg der Vogesen, geht es auf kurvenreicher wildromantischer Strecke in die Grafschaft Burgund. In Besançon können Sie einen Stopp einlegen. Die Stadt ist das Zentrum der französischen Uhrenindustrie im Juragebiet. Von dort geht es weiter nach Dijon, Hauptstadt der Region Burgund.

3. Tag Dijon

Bei einem gemeinsamen Rundgang lernen Sie das ehemalige Herzogtum kennen, das einst reicher war als viele Kaiser und Könige. Interessant sind die Kathedrale, der Justizpalast, die Fachwerkhäuser sowie der einstige Herzogpalast. Sie probieren den berühmten Dijonsenf und das „Gewürzbrot“, für den die Stadt bekannt ist.

4. Tag Dijon –Charité sur Loire

Besichtigen Sie unterwegs den Wallfahrtsort Vézelay, einer der Ausgangspunkte für den Jakobsweg. Der Ort wurde zu einem der schönsten Dörfer Frankreichs gekürt. Sie erreichen den längsten Fluss Frankreichs! Wegen der Schönheit des Tales ließ sich der französische Adel seit dem Beginn der Renaissance im 16. Jh. bevorzugt an der Loire nieder und errichtete prächtige Schlösser. In den kommenden Tagen werden Sie mehrere Märchenschlösser bewundern können. Sie nächtigen in La Charité sur Loire, wo sich die erste Steinbrücke über die Loire befindet.

5. Tag Charité sur Loire – Beaugency

Sie fahren entlang der Loire durch den bekannten Weinort Sancerre. Bei Briare befindet sich die berühmte Kanalbrücke, eine aufwendige Konstruktion von Gustav Eiffel. Das fotogene Wasserschloss Sully-sur-Loire ist definitiv einen Besuch wert! Das Zentrum von Beaugency ist vom Campingplatz zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen. Bummeln Sie abends durch die engen Gassen und lassen das mittelalterliche Flair auf sich wirken.

6. Tag Beaugency – Schloss Chambord

Heute erwartet Sie ein ausgefüllter Tag! Beginnen Sie mit einem Besuch in Blois, sehenswert sind hier das Schloss sowie das „Haus der Magie“, ein dem Zauberer Robert Houdin gewidmetes Museum. Am Nachmittag erkunden Sie selbstständig mit einem Audioguide auf Deutsch das pompöse Schloss Chambord. Mit 440 Zimmern, 365 Kaminen und 70 Treppen ist es eines der größten der Welt. Genießen Sie den Sonnenuntergang am größten aller Loire-Schlösser. Sie übernachten auf dem Parkplatz des Jagdschlosses. Wandeln Sie durch den Garten, wenn die Tagesbesucher längst verschwunden sind.

7. Tag Schloss Chambord – Amboise

In Montrichard treffen wir uns, um gemeinsam in den Caves des Roches die Pilzkeller zu besichtigen. Unser Tagesziel ist Amboise. Im Herrenhaus „Clos Lucé“ tüftelte Leonardo da Vinci an seinen Erfindungen. 40 Nachbauten seiner genialen Maschinen sind dort zu bewundern. Abends vom Campingplatz in Amboise hat man am Fluss einen fantastischen Blick auf den Ort samt Königsschloss, das sich abends im Wasser spiegelt.

8. Tag Amboise – Chinon

Auch heute stehen Märchenschlösser auf dem Programm. Gemeinsam besichtigen wir die prächtigen Räume des Wasserschlosses Chenonceau. Scheinbar schwebend, überspannt es den Cher, Nebenfluss der Loire. Im Anschluss haben wir uns in dem edlen Schlossrestaurant L’Orangerie ein Mittagessen verdient. Spazieren Sie danach durch die fantasievollen Gärten des Renaissanceschlosses Villandry mit kunstvoll gestutzten Bäumen, Küchengarten, Ziergarten und Wassergarten, ein Ensemble auf drei Ebenen. Abends in Chinon übernachten Sie an der Vienne, die beleuchtete Burg von Chinon ist ein tolles Fotomotiv.

9. Tag Chinon – Saint-Cyr-en-Bourg

Unterwegs besichtigen wir gemeinsam die Abtei von Fontevraud, den größten erhaltenen Klosterkomplex Frankreichs mit dem Grab von Richard Löwenherz. Kurz vor Saumur können Sie die besonders zubereiteten Champignons, die typisch für die Region sind, probieren. Die Gegend ist bekannt für seine in den Tuffstein gehauenen Weinkeller. Wir besuchen eine Weinkooperative. Nach der Führung dürfen Sie selbst wählen, welche Weine Sie gern probieren möchten. Nach der Verkostung übernachten wir auf dem Wohnmobil-Stellplatz in fußläufiger Entfernung der Wein-Kooperative.

10. Tag Saint-Cyr-en-Bourg – Saumur

Heute haben wir uns einen freien Tag verdient! Spaziergen Sie vom Campingplatz in die historische Altstadt von Saumur mit seiner sehenswerten Steinarchitektur und dem alles überragenden Château de Saumur. Wer möchte, kann eine Fahrradtour entlang der Loire unternehmen, das größte Panzermuseum der Welt oder die in den Tuffstein gehauenen Sektkellereien Gratien & Meyer besuchen (fakultativ). Der lokale Schaumwein gilt als Bester, der außerhalb der Champagne produziert wird. Der Campingplatz in Saumur liegt idyllisch auf einer Insel in der Loire nahe der Stadt. Idealer Ausgangspunkt für eine abendliche Fototour. Die Lichter der Burg und der Brücke spiegeln sich im Wasser. Ein romantischer Anblick!

11. Tag Saumur – Nantes

Zunächst geht es auf dem gut ausgebauten nördlichen Flussufer der Loire über Agers, danach wechseln wir die Flussseite. Corniche Angevine heißt das liebliche Straßenrand am Südufer, das sich durch Weinberge schlängelt und „gute Aussichten“ verspricht. Nantes gilt als das großstädtische Tor der Loire zum Atlantik. Wir übernachten auf einem Campingplatz außerhalb des Zentrums.

12. Tag Nantes

Die moderne Straßenbahn bringt uns ins Zentrum von Nantes, wo wir einen Rundgang unternehmen. Nantes war die historische Hauptstadt und Residenz der Herzöge der Bretagne und ist heute Hauptstadt der Region Pays de la Loire. Zum Mittag gönnen wir uns ein feines Essen in der wunderschönen Brasserie La Cigale, ein Schmuckstück im Jugendstil aus der Belle Époque.

13. Tag Nantes – Ile de Ré

Auf der Ile de Ré erwartet uns ein malerischer Campingplatz am Ende der Insel, eine Oase direkt am Meer. Unternehmen Sie einen abendlichen Strandspaziergang zum Leuchtturm und lassen Sie sich Crêpes und Cidre schmecken.

14. Tag Ile de Ré

Die Insel ist ein wahres Paradies für Fahrradfahrer. Mit dem Fahrrad (kann man sich auf dem Campingplatz mieten) radeln wir vormittags zum Markt in Ars en Ré und danach zu einer Austernfarm. Hier können Sie die frischen Muscheln probieren. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Entdecken Sie die vielen netten Orte, die ein ganz besonderes Urlaubsflair ausstrahlen. Ars de Ré zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs! Besteigen Sie den Kirchturm in St. Martin en Ré und lassen Sie den Blick über die Dächer bis zum Meer schweifen.

15. Tag Ile de Ré – Cognac

An der Küste liegt die sonnige Stadt La Rochelle mit seinen Festungstürmen am Hafen sowie dem berühmten Aquarium. Kosten Sie die frischen Muscheln in der Markthalle! Der Yachthafen La Rochelles zählt zu den größten ganz Europas. Am Nachmittag treffen wir uns bei der noblen Cognac-Kellerei Martell, das älteste Cognac-Haus aus dem Jahr 1715. Besichtigung mit anschließender Kostprobe. Der kurze Weg zwischen Brennerei und Campingplatz lässt sich bequem mit dem Fahrrad zurücklegen.

16. Tag Cognac – Dune de Pilat

Wer möchte, kann heute die Fähre über den Mündungsarm der Gironde auf die Halbinsel Médoc nehmen und durch eines der besten Weinanbaugebiete der Welt zu fahren. Auf der „Château-Route“ sehen Sie bekannte Weingüter wie Margaux, Latour oder Mouton Rotschild mit wunderschönen Schlössern und anliegenden Weinbergen. Für Weinkenner ein Highlight! Am Ende des Tages erwartet Sie die höchste Wanderdüne Europas, die Dune de Pilat. Besteigen Sie den riesigen Sandberg, und genießen Sie bei einem Aperitif den Sonnuntergang mit Blick auf den Atlantik.

17. Tag Dune de Pilat – St. Emilion

Wir kommen ins Bordelais nach St. Emilion, eines der bekanntesten Weinanbaugebiete Frankreichs. Der schmucke Ort ist umgeben von Weinreben, ein ideales Gebiet für eine kleine Fahrradtour. Besteigen Sie den Glockenturm oder genießen Sie ein Gläschen auf der Terrasse. Der malerische Ort wird Sie begeistern. Oder wie wäre es mit einer Runde Schwimmen im Camping-eigenen Pool?

18. Tag Bus Bordeaux & St. Emilion

Mit dem Bus unternehmen wir heute einen ganztägigen Ausflug in die geschichtlich bedeutende Wein- und Hafenstadt Bordeaux. Bei einem Rundgang erkunden wir die prachtvollen Gebäude, Boulevards und das pittoreske Altstadtviertel. Im Anschluss fahren wir zu einem edlen Wein-Château, wo wir in elegantem Ambiente ein Mittagessen genießen werden. Zum Abschluss Rundgang im verwinkelten Zentrum von St. Emilion. Der malerische Ort wird Sie begeistern!

19. Tag St. Emilion – Beynac

Durch das Tal der Dordogne gelangen wir zu unserem heutigen Tagesziel: Beynac zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Vom komfortablen Campingplatz haben Sie direkte Sicht auf die über der Stadt thronende Burg, die abends romantisch beleuchtet ist. Entspannen Sie am Swimmingpool oder besuchen Sie die hängenden Gärten mit den kunstvoll zurechtgeschnittenen Irrgärten und einem tollen Ausblick über das Tal.

20. Tag de Lascaux & Sarlat-la-Canéda

Heute besuchen Sie die weltberühmte Grotte von Lascaux. Mit ihren ausdrucksstarken Wandmalereien gehören die Kalksteinhöhlen zu den bedeutendsten prähistorischen Zeugnissen in Europa. Nach dem Besuch der originalgetreuen Nachbildung, der heute vor dem Verfall geschützten Höhle haben Sie Zeit durch Sarlat-la-Canéda zu bummeln. Die Stadt bietet eine einmalige Mischung aus Mittelalter, Gotik und Renaissance. Übernachtung erneut in Beynac.

21. Tag Beynac – Rocamadur

Die Umgebung bietet viele Tropfsteinhöhlen, eine der Schönsten ist die Grotte de Lacave. Mit einer kleinen Bahn geht es ins Innere des Berges, wo Sie eine surreale Welt erwartet aus unzähligen Säulen und unterirdischen Seen. Das Etappenziel ist Rocamadour. Die Lage des mittelalterlichen Dorfes auf einer Steilklippe hoch über der Schlucht des Flusses Alzou ist spektakulär. Abends können Sie am Aussichtspunkt unweit vom Campingplatz den Sonnenuntergang mit herrlichem Blick über das Tal und den an der Felswand gebauten Ort genießen.

22. Tag Rocamadour – Salers

Erklimmen Sie den mit 1588m höchsten Pass des Cantals, den Pas de Peyrol. Sie durchfahren die schöne Vulkanlandschaft mit seinen bizarren Vulkankegeln, Puys genannt. Der Puy Mary zählt zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs und wurde daher mit dem Label „Grand Site de France“ ausgezeichnet. Dem Besucher bietet sich von den Höhen dieser einzigartigen Vulkanpyramide eine atemberaubende Panoramaaussicht auf die ganze Auvergne. Über die „Käsestraße“ gelangen Sie nach Salers, eine komplett erhaltene Kleinstadt aus der Renaissancezeit mit Stadtmauer und Wehrtürmen. Der nur 354 Einwohner zählende Ort wurde ebenfalls in die Vereinigung „schönste Dörfer Frankreichs“ aufgenommen. Die Gebäude sind vorwiegend aus schwarzem Vulkanstein aus der Region gemauert.

23. Tag Salers – Le Monte Dore

Ein weiterer Höhepunkt ist der Puy de Sancy, dessen Gipfel Sie zu Fuß oder mit einer Seilbahn erreichen. Die Fernsicht reicht bei klarem Wetter bis zum Mont Blanc. Probieren Sie den typischen Käse der Region. St. Nazaire, Cantal, Salers, jeder hat seinen eigenen Geschmack. Am Nachmittag können Sie eine Wanderung zu mehreren Wasserfällen unternehmen.

24. Tag Le Monte Dore – Vichy

Eine moderne Zahnradbahn führt auf den markanten Vulkan Puy de Dome. Von der Bergstation auf 1.400m Höhe überblicken Sie bei guter Sicht rund 80 inaktive Vulkane. Ein Muss, wenn man einmal in der Gegend ist! Vichy war einst das beliebteste Heilbad Frankreichs. Bereits Napoleon III machte die kleine Kurstadt zu seiner Sommerresidenz. Auch heute noch vermittelt die mondäne Architektur den Eindruck von Glanz und Gloria aus dem 19. Jahrhundert. Von unserem Stellplatz sind es nur wenige Gehminuten an das Ufer der Allier, einer der saubersten Flüsse Europas. Wie wäre es mit einem Abendessen auf der Terrasse direkt am Wasser?

25. Tag Vichy – Beaune

Der letzte Fahrtag bringt uns in die burgundische Weinmetropole. Besuchen Sie das Hôtel Dieu, ein aus dem Mittelalter stammendes Hospital, heute ein Museum. Als Musterbeispiel für die Architektur der Spätgotik im 15. Jahrhundert vereint das ehemalige Hospiz alle Traditionen des geistlichen Lebens, der Kunst und des Weinbaus in Burgund. Am Abend findet unser gemeinsames Abschiedsessen statt.

26. Tag Beaune – Heimreise

Am nächsten Tag treten Sie mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.

Während der Reise können sich noch Änderungen ergeben, die jedoch den Gesamtverlauf der Tour nicht beeinträchtigen.