Relikte der Kaiserzeit
Reisepreis

3.370,- € pro Person

1.530,- € für jede weitere Person


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Namibia 2022-2
Faszinierende Tierwelt - Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit
  • Beginn der ReiseDienstag, 25. Oktober 2022
    Flug Deutschland - Namibia
  • Ende der ReiseSamstag, 19. November 2022
    Ankunft in Deutschland
  • Dauer26 Tage
  • Strecke4.200 Kilometer
  • Historieseit 2002 - 36x durchgeführt
  • Fahrzeug Mietwohnmobil
  • LänderNamibia

Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen der  Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalpark und der Idylle ehemals deutscher Städte.

Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die  Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Wir erhalten auch einen  Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der Deutschen Einwanderer.

Unsere Reise beginnt in Windhoek. Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren gen Norden nach  Tsumeb und weiter in den Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt geht es nach Kamanjab, wo wir  bei den Himbas viel über die Lebensweise dieses Nomadenvolks erfahren. Bei Omaruru besuchen wir die San  (Buschmänner) und fahren nach Windhoek. Unsere nächste Station ist die Spitzkoppe, wo wir in fantastischer  Steinlandschaft stehen. Wir kommen nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung mit der kühlen  Brise des Atlantiks. In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Von hier fahren wir ins  Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. Das skurrile Schloss Duwisib und die teilweise  von Dünen bedeckte Geisterstadt Kolmanskop sind Stationen auf dem Weg nach Lüderitz, wo uns wieder eine  kühle Meeresbriese erwartet. Wir kommen zum Fish River Canyon, dem Grand Canyon Afrikas. Bei  Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier fahren Sie zügig  auf der gut ausgebauten B1 zurück nach Windhoek, wo sich der Kreis Ihrer Namibia-Rundreise schließt.

Reiseleistungen
Im Reisepreis sind folgende Leistungen enthalten
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Roadbook mit detaillierter Tagesetappenbeschreibung & GPS-Daten
  • 24 Tage Wohnmobil, voll ausgestattet
  • inkl. Basis-Versicherung und unbegrenzte Freikilometer
  • 23 Camping Übernachtungen inkl. Strom (sofern vorhanden)
  • Stadtführung Windhoek
  • Besuch in einem Himba Dorf
  • Living Desert Tour bei Swakopmund, mit wüstentauglichen Fahrzeugen.
  • 4 Essen (Frühstück, BBQ oder Restaurant)
  • Straßenkarte Namibia
Straßenverhältnisse

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw  problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei  man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte. Zudem ist das Fahren auf  Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub  auch ins Fahrzeuginnere gelangen kann. Dabei werden auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass  Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

Fotos
Mehr als Worte sagen können
Route
Etappen
Tag 1 Flug

Am Abend fliegen Sie von Frankfurt nonstop nach Windhoek.

Tag 2 Windhoek 120km

Ankunft am Morgen in Windhoek. Nach Übernahme der Wohnmobile fahren wir auf der
Autobahn nach Okahandja, wo wir einkaufen und unser erstes Camp beziehen.

Tag 3 Waterberg – Tsumeb 450 km

Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie bei Grootfontein den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals  deutsche Kupfer-Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

Tag 4 Tsumeb – Namutoni (Etosha Park) 110 km

Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark. Sie gehen mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt  zu zahlreichen Wasserstellen an denen die Tiere zum Trinken kommen. Und am Abend trifft man sich zum  Sundowner am Wasserloch des Camps.

Der Etosha National Park gehört zu den tierreichsten Parks im Süden Afrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Jedes Camp hat Restaurant und  Swimmingpool.

Tag 5 Namutoni – Halali (Etosha Park) 120 km

Am frühen Morgen bietet sich eine Safari im offenen Geländewagen an, danach gehen Sie
wieder mit dem Wohnmobil auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha
Pfanne. Die zweite Nacht im Nationalpark stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten
Wasserstelle des Etosha Park.

Tag 6 Halali – Okaukuejo (Etosha Park) 100 km

Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere dritte Nacht im Etosha National Park verbringen. Das größte Camp im Nationalpark verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

Tag 7 Etosha National Park – Kamanjab 270 km

Nach drei beeindruckenden Tagen verlassen wir den Etosha Park. Bei Kamanjab kann man Felszeichnungen  der San bewundern. Wir übernachten auf einer Cheetah (Geparden) Farm wo Sie diese anmutigen Raubkatzen  aus nächster Nähe sehen und erleben können.

Tag 8 Kamanjab – Omaruru 340 km

Am Morgen besuchen wir ein Dorf der Himba. Dieser urtümliche Nomadenstamm hat sich seine Kultur bis in  die Neuzeit bewahrt. Auf der Strecke nach Omaruru können Sie in Outjo bei einer deutschen Bäckerei  einkehren.

Tag 9 Omaruru – Windhoek 240 km

Am Vormittag besuchen wir ein Dorf der San (Buschmänner), die auch heute noch im Einklang mit der Natur  leben. Bei einer Wanderung mit den San erfahren wir viel über die Lebensweise unserer Urahnen. Tagesziel ist  Windhoek; wo wir am Abend in Joe’s Biergarten einkehren.

Tag 10 Windhoek

Stadtrundgang durch Windhoek. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen  Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés, Geschäften. Auch heute noch sprechen viele Namibier Deutsch.

Tag 11 Windhoek – Spitzkoppe 270 km

Wir kommen an die berühmte Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. Hier stehen wir in einer  atem-beraubenden Steinlandschaft. Unvergesslich ein erlebter Sonnenuntergang der die Felsen in flammenden Rot  erstrahlen lässt.

Tag 12 Spitzkoppe – Swakopmund 180 km

In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten  Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich  ein Restaurantbesuch an.

Tag 13 Swakopmund

Das Baden im Meer ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Wasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living  Desert Tour (mit wüstentauglichen Fahrzeugen) können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

Tag 14 Swakopmund

Genießen Sie das angenehme Meeresklima. Man kann eine Bootstour in Walvis Bay unternehmen oder den  Tag in Swakop verbringen. Es bietet sich für den Abend wieder der Besuch eines der zahlreichen Restaurants  und deutschen Cafés an.

Tag 15 Swakopmund

Lassen Sie heute einfach nur die Seele baumeln: Bei Kaffee & Kuchen im Café Anton und / oder einem zünftigen Bier im Brauhaus.

Tag 16 Swakopmund – Solitaire 270 km

In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Der Ort begeistert mit seinen immensen  Flamingo- und Pelikankolonien. Von der kühlen Atlantikküste fahren wir in die Namibwüste, die dem Land  seinen Namen gab. Die Straße führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon und dem Gaub Pass bis  zum Restcamp Solitaire, mit seinen stimmungsvollen Sonnenuntergängen.

Tag 17 Solitaire – Sesriem 90 km

Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten uns  (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Es bietet sich die Möglichkeit zu einem Rundflug über  die faszinierende Dünenlandschaft.

Tag 18 Sesriem – Duwisib 180 km

Am frühen Morgen kann man ins Sossusvlei fahren um den Sonnenaufgang an der Düne 45 zu erleben. Auch  ohne Dünen-Aufstieg ein großartiges Erlebnis. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib, wo wir am Abend bei  einem Braai zusammensitzen.

Tag 19 Duwisib – Aus 220 km

Mit einem Zwischenstop in Helmeringhausen wo es den besten Apfelkuchen Namibias gibt, führt uns der  „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der  deutschen Kavalleriepferde.

Tag 20 Aus – Lüderitz 120 km

Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen, kommen wir nach Lüderitz, an den kühlen Atlantik.  Beeindruckend die Geisterstadt Kolmanskop im Diamanten-Sperrgebiet. Die Gebäude aus deutscher  Kolonialzeit werden nach und nach vom Wüstensand zurückerobert.

Tag 21 Lüderitz 40 km

Hier scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im Ort sind noch einige Gebäude deutschen  Ursprungs erhalten geblieben. Es lohnt ein Abstecher zum Diaz Point mit seiner Robbenkolonie und einer  Flamingolagune. Abendlicher Restaurantbesuch mit köstlichen Meeresgerichten zu erschwinglichen Preisen.

Tag 22 Lüderitz – Fish River Canyon 400km

Im skurrilen Canyon Roadhouse speist man zwischen Oldtimern.

Tag 23 Fish River Canyon – Keetmanshoop 190km

Es geht zum Sonnenaufgang an den Fish River Canyon. Beim Blick in den zweitgrößten Canyon der Welt  stockt der Atem. Tagesziel ist Keetmanshoop. Hier stehen wir auf einer Farm umgeben von einzigartigen  Köcherbäumen, deren charakteristische Silhouette sich im Abendrot vom Horizont abzeichnet.

Tag 24 Ketmanshoop – Windhoek 490km

Auf der B1 geht es zügig nach Windhoek. Abschiedsabend im Biergarten.

Tag 25 Windhoek – Abflug nach Frankfurt

Der Flug geht erst am Abend, sodass wir es gemütlich angehen lassen können; in Ruhe Kofferpacken und die  Wohnmobile am Nachmittag zurückgeben (40km Fahrt). Um 20:00 Uhr hebt der Flieger von Windhoek Richtung Frankfurt ab.

Tag 26 Windhoek – Frankfurt

Nach knapp 10 Stunden Flug landet das in Frankfurt von wo aus Sie Ihre Heimreise antreten.

 

Während der Reise können sich noch Änderungen ergeben, die jedoch den Gesamtverlauf der Tour nicht beeinträchtigen.