Zu den Traumstraßen der Welt

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We have only German-language motorhome tours in the program. Our tour guides and most travel participants also speak English.
You can join on our tours but: all documents and the briefing is in German. We have many tour participants from European countries and some from the United States, Canada, South Africa, Australia & New Zealand - most of them understood German.

Namibia & Botswana Allrad

Max. 6 Miet-4WD mit Wohnkabine


Diese Reise in das Südliche Afrika führt Sie in die wüsten- und wasserreichen Regionen der Kalahari-Savanne: zwischen Namibia und Botswana. Das Land der Buschmänner, die hier mit Pfeil und Bogen Löwen und Büffel jagten. Auf dieser 3-wöchigen Tour erleben Sie die unterschiedlichsten Klimazonen und Landschaftsformen rund um das Okavango-Delta. Sandwüsten, grüne Flusslandschaften, endlose Salzpfannen. Erleben Sie in freier Wildbahn einmalige Tiererlebnisse - Elefanten, Löwen, Flusspferde... Dazu eine erstaunliche Pflanzen- und Vogelwelt. Mit unseren Allrad-Wohnmobilen reisen wir abseits der großen Touristenströme. Wir nehmen uns Zeit, denn wir wollen nicht nur die Sehenswürdigkeiten „abhaken“, sondern das Land intensiv erleben und die vielfältigen Eindrücke in uns aufnehmen.

Die Reise beginnt in Windhoek (Namibia), mit deutschem Flair auf afrikanischem Boden. Hier übernehmen wir unsere Allrad-Wohnmobile und reisen nach Norden. Nach Tsumkwe zum unbekannten Khaudom-Nationalpark. Von dort weiter nach Botswana zu den Moremi- und Chobe-Nationalparks. Ein Ausflug zu den großartigen Victoria-Fällen ist möglich. Über den legendären Caprivizipfel fahren wir zurück nach Namibia und Windhoek. Hier schließt sich der Kreis unserer Rundreise - das Flugzeug bringt Sie nach Europa zurück.

Reiseleitung · Werner Schulz
Neu im Programm

Reisetermin

Samstag, 4. Juli 2020
Flug von Frankfurt nach Windhoek

3.800km Namibia & Botswana

Sonntag, 26. Juli 2020
Ankunft in Frankfurt

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person3.950,- €

Reiseleistungen

  • 20 Tage 2-Bett-Wohnmobil, incl. Toilette, inkl. Basis-Vers. unbegrenzte Kilometer

  • 1 Übernachtung im DZ auf einer Lodge

  • 19 Camp Übernachtungen inkl. Strom (sofern vorhanden)

  • Besuch von Windhoek

  • Bootstour im Moremi-Park, wenn möglich

  • Bootsafari im Chobe Nationalpark

  • Safari im Chobe Nationalpark, im offenen Geländewagen

  • Besuch bei den San (Buschmänner)

  • Welcome Dinner, 3 weitere Essen (Braai oder Restaurant)

  • Deutschsprachiger Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Road-Book mit Tagesetappenbeschreibung und GPS-Daten

  • Straßenkarten Namibia und Botswana

1. Tag Frankfurt – Windhoek
Flug von Frankfurt nach Windhoek. Zwischen Deutschland (MEZ) und Namibia gibt es keine Zeitverschiebung.

2. Tag Ankunft in Windhoek (Namibia)
Sie landen am Vormittag in Windhoek. Vom Flughafen geht es zur nahe gelegenen Übernachtungs-Lodge. In Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, trifft man überall im Land auf die Relikte deutscher Kolonialpolitik. Selbst heute noch sprechen viele Namibier Deutsch. Ein Ausflug führt Sie heute noch in die Hauptstadt Windhoek. Die harmonische Mischung aus afrikanischer und europäischer Kultur macht ihren Charme aus! Am Abend treffen wir uns zum Welcome-Dinner.

3. Tag Windhoek – Waterberg
Übernahme der Wohnmobile und los geht die Reise! Unterwegs entspanntes Einkaufen in Okahandja. Tagesziel ist der Waterberg, reine Fahrzeit ca. 4 Stunden auf guter Teerstrasse. Der Waterberg ist der Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen „Schutztruppe“ und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll.

4. Tag Waterberg – Grootfontein
Wagen Sie morgens den kurzen, steilen Aufstieg und genießen das Leuchten des Sonnenaufgangs über den kupfergoldenen Felsen des Waterbergs und der weiten Ebene! Die Fahrt geht nach Westen - mit den Allrad-Fahrzeugen nehmen Sie die Gravel-Road nach Grootfontein. Die ehemals deutsche Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt. Hier können Sie den Hoba Meteoriten besichtigen, das Städtchen erkunden und Vorräte auffüllen. Die kurze Fahrstrecke lässt Spielraum für Aktivitäten!

5. Tag Grootfontein - Tsumkwe
Von Grootfontein nach Tsumkwe. Abseits der Teerstrassen - hier umfängt Sie schon Wüsteneinsamkeit auf Staubstrassen, Sie gelangen in das Gebiet der Buschmänner.

6. Tag Tsumkwe - Khaudom Nationalpark - Tsumkwe
Ein Tagesausflug mit dem eigenen Fahrzeug bringt Sie auf Pirsch in den Khaudom Nationalpark, ca. 60km nördlich von Tsumkwe. Dies ist der entlegendste und unbekannteste Wildpark Namibias, direkt an der Grenze nach Botswana. Hier werden Sie hoffentlich Elefanten, Giraffen und Gazellen ohne Zäune entdecken können. Auch der seltene Wildhund kommt hier vor. Auf sandiger "Pad" zwischen Teakholz- und Kameldornbäume ist eine Rundfahrt im Süden des Parks geplant.

7. Tag Tsumkwe (Namibia) - Maun (Botswana)
Sie folgen der Haupt-Sandstrasse nach Osten zum kleinen, unkomplizierten Grenzübergang nach Botswana und weiter zur Teerstrasse nach Maun. Vorbei an kleinen Buschmann- Siedlungen und später parallel zum Okavango nach Süden. Ein langer Schlag ist es heute, bis in die Nähe des Moremi-Nationalparks im Okavango-Delta. Frühes Aufstehen ist angesagt!

8. & 9. Tag Maun - Moremi Nationalpark
Auffüllen der Vorräte in Maun im Spar-Supermarkt, dann weiter nach Norden, ins Okavango-Delta. Ein Naturwunder par Excellence: ein gewaltiger Fluss, der nicht ins Meer oder einen See mündet, sondern mit einem riesigen Delta in der Kalahari verdunstet und versickert. Das Moremi-Reservat bildet das Herz des Okavango-Deltas. Es gibt eine erstaunliche Anzahl an Tieren: Elefanten, Büffel, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Hyänen, Schakale und alle Arten von Antilopen, große und kleine. Die Strassen im Nationalpark sind schmal und sandig. Sie verbringen zwei Nächte hautnah mit der Natur in der Wildnis. Die Camp-Plätze sind klein und äußerst einfach - aber eindrucksvoll! Nach Möglichkeit werden wir eine Bootstour auf einem der kleinen Wasserläufe unternehmen.

10. Tag Moremi Nationalpark - Maun
Zurück nach Maun - über schmale Holzbrücken und entlang kleiner Flüsschen mit blauem, kristallklarem Wasser. Erst kurz vor Maun wird die Sand-Pad wieder zur Teerstrasse. Vorräte auffüllen und wieder einmal duschen!

11. Tag Maun - Gweta
Sie verlassen die Hauptstadt des Nordwest-Distriktes auf der asphaltierten A3 Richtung Osten - Francistown. Die Landschaft wird flach und trocken - goldene Trocken-Gräser leuchten am Straßenrand. Rechterhand beginnt der Makgadikgadi-Pan-Nationalpark. In der Ferne tauchen gewaltige Baobab-Bäume auf! Der Afrikanische Affenbrotbaum gehört zu den bekanntesten und charakteristischsten Bäumen des tropischen Afrikas. Ihr Lager schlagen Sie hoffentlich zu Füßen dieser Baumpersönlichkeiten auf.

12. Tag Makgadikgadi Pan
Ausflug vom Camp in die endlose glitzernde Weite der Makgadikgadi Salzpfannen. In diesem absoluten Nichts liegt gleichzeitig die Schönheit der Landschaft.

13. Tag Gweta - Elephant Sands
Weiter nach Osten erreichen Sie bei Nata die Strasse Francistown - Kasane. In der Nähe beziehen Sie das Nachtquartier im Busch-Camp "Elephant Sands". Der Name ist Programm: sandige Zufahrt und ein rustikales Camp mit einer Wasserstelle, die regelmäßig von Elephanten besucht wird.

14. Tag Elephant Sands - Kasane
Weiter geht die Fahrt am Rande der Kalahari entlang. Sie kommen nach Kasane, an den Chobe Fluss. Der Chobe, oder auch Kwando, bildet die Nordgrenze des wildreichen Chobe-Nationalparks. Ab Kasane gibt es in jedem größeren Ort gute Einkaufsmöglichkeiten. Tagesausklang mit einem "Sundowner" - dem erquicklichen Abend-Aperitif.

15. Tag Kasane
Kasane ist das Tor zum Chobe Nationalpark. Am frühen Morgen unternehmen Sie mit offenen Geländewagen eine Safari in den Chobe Nationalpark, wobei es beinahe eine Löwengarantie gibt. Sie lassen sich bequem chauffieren - die Wege im Chobe sind sehr schmal und sandig - und die Ranger-Chauffeure wissen, wo die Tiere sind! Ein abendlicher Bootsausflug auf dem Chobe River führt Sie zu den größten Elefantenund Flusspferdherden der Welt: Afrika wie im Bilderbuch.

16. Tag Kasane - oder Victoria Falls fakultativ
Ein freier Tag in Kasane, oder Sie buchen einen fakultativen Minibus-Ausflug nach Victoria Falls, zu den berühmten Victoriafällen, die zu den beeindruckendsten Wasserfällen der Erde zählen. Der mächtige Sambesi stürzt hier auf einer Breite von 1,7km über 100m in die Tiefe. Von Kasane aus sind es ca. 85 km nach VicFalls.

17. Tag Kasane (Botswana) – Bagani (Namibia)
In Ngoma überqueren Sie auf der neuen Brücke den Kwando-Fluss und damit die Grenze nach Namibia. Südlich bleibt Botswana das Nachbarland, im Norden zunächst Zambia, dann Angola. Dieesr üppig bewachsene Caprivi-Streifen erstaunt mit seiner reichen Tierwelt und permanenten Flussläufen. In Bagani stehen Sie auf einem herrlich gelegenen Camp am Okavango River. Aus dem Camper heraus blickt man auf den Fluss, an dessen Ufern sich häufig Elefanten und Flusspferde aufhalten.

18. Tag Bagani
Verweiltag. Es bietet sich die Gelegenheit zu einer Bootstour auf dem Okavango, bei der es zahlreiche Tiere zu beobachten gibt.

19. Tag Bagani - Rundu
An den Popa-Wasserfällen vorbei folgen Sie dem Okavango, hier auch Cubango genannt, nach Westen, flussaufwärts. Der Fluss bildet die Grenze zwischen Namibia und Angola. Tagesziel ist Rundu, am südlichen Ufer das Okavango.

20. Tag Rundu - Grootfontein
Auf der Fahrt nach Süden starten Sie mit afrikanischer Vegetation, strohgedeckten Rundhütten und kleinen Siedlungen, Gemüsegärten und Feldern mit Mais und Hirse. Holzschnitzer bieten Ihre Kunstwerke an der Strasse an. Dann wird es zunehmend karger, die Kalahari-Wüste hat uns wieder. Noch einmal verbringen Sie eine Nacht in der Nähe des beschaulichen Städtchens Grootfontein.

21. Tag Grootfontein - Okahandja
Wer den Hoba-Meteoriten noch nicht bestaunt hat, kann dies heute tun. Mehr als 50 Tonnen wiegt der braune Eisenbrocken, nur 3m x 3m groß, ca. 1 m dick. Auch die "Alte Feste", das ehemalige deutsche Fort von 1896, ist restauriert und beherbergt ein Museum. Fruchtbar ist das Land zwischen Grootfontein und Otavi und landschaftlich schön die Strecke durch die Otavi-Berge. Dann kommt Otjiwarongo: eine pulsierende, aufstrebende Stadt. Sie passieren die neue B2Gold-Mine zwischen Otavi und Otjiwarongo.

22. Tag Okahandja - Windhoek / Abreise
Nur noch 130 km bis zum Ende der Reise! In Okahandja können Sie sich noch mit Souvenirs von den bekannten Holzschnitz-Märkten eindecken, mit Biltong (Trockenfleisch) und den köstlichen Buttermilch-Biskuits. Sie durchqueren noch einmal Windhoek - Rückgabe der Wohnmobile in der Mietstation direkt beim Flughafen. Abends der Rückflug nach Deutschland.

23. Tag Ankunft in Frankfurt
Frühe Ankunft in Frankfurt, von wo aus Sie zu Ihrem Heimatort weiterreisen.

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