8.290,- € pro Person
13.690,- € Einzelfahrerpreis
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Kanadas Westen beeindruckt angesichts der Größe und elementaren Urgewalt der Natur. Die Reise beginnt in Vancouver, eine der schönsten Metropolen der Welt. Über Vancouver Island und den Trans-Canada Highway gelangen wir in die Rocky Mountains. Auf dem Icefields Parkway fahren wir durch die bezaubernde alpine Landschaft des Banff und Jasper Nationalparks. Schneebedeckte Berge, Gletscher und türkisfarbene Seen säumen die wohl schönste Panoramastraße Kanadas. Bei Dawson Creek beginnt der Alaska Highway, der uns in die Einsamkeit des hohen Nordens bis nach Whitehorse ins Yukon bringt.
Weiter geht es nach Alaska! Schon der Klang des Namens ist Faszination. Hier leben die Menschen in kleinen Enklaven, umgeben von urtümlicher Natur, mit freilebenden Bären und Wölfen. Alaska besitzt mit seinen Küsten, Gebirgslandschaften und Naturphänomenen herausragende Attraktionen, die Eindrücke und Erlebnisse vermitteln, für die sich jede weite Reise lohnt.
Erleben Sie eine Reise, auf der Sie nahezu alle Highlights sehen, die der Nordwesten Kanadas und Alaskas zu bieten haben. Unvergessliche Eindrücke ursprünglicher Landschaften und eine faszinierende Natur.
Wir reisen im späten Frühjahr, die Tage sind lang und das Tagespensum von durchschnittlich 300 km ist leicht zu bewältigen. Keine Staus und kein Gedränge in überfüllten Nationalparks und noch keine Mückenplage.
Auch als Teilstrecke buchbar:
Kanadas Westen: 9. Mai – 31. Mai 2027 (23 Tage)
Alaska: 28. Mai – 19. Juni 2027 (23 Tage)
Linienflug von Frankfurt nach Vancouver. Transfer zum Hotel im Stadtzentrum.
Stadtrundfahrt durch Vancouver, der wohl schönsten Metropole Kanadas. Die prächtigen Totempfähle im Stanley Park sind ein vorzügliches Fotomotiv. China Town, das historische Gastown mit der bekannten Steam-Clock, schöne Strände und die attraktive Waterfront begeistern jeden Besucher.
Einweisung und Übernahme der Wohnmobile. Mit der Fähre geht es nach Vancouver Island und weiter bis Victoria.
Victoria, die Hauptstadt British Columbias bezaubert mit ihrem britischen Charme. Bummeln Sie durch die schönen Gassen und besuchen Sie das sehenswerte Royal British Columbia Museum. Im Nobelhotel „The Empress“ kann man „Very British“ den Afternoon- Tea zelebrieren und am Abend in einem der originellen Pubs einkehren.
Duncan, die Stadt der 80 Totempfähle, ist eine Zwischenstation auf der Fahrt in den Pacific Rim Nationalpark mit urwüchsigem Regenwald & Treibholz bedeckten Stränden.
Wir erkunden auf kurzen Wanderungen den Pacific Rim Nationalpark. Vor der Küste ziehen Wale auf dem Weg nach Norden vorbei. Boote bringen die Besucher bis nahe an die Meeresriesen heran.
Von Nanaimo fahren wir mit der Fähre zurück aufs Festland. Es bietet sich die Möglichkeit zu einem abendlichen Besuch in Vancouver.
Fahrt nach Harrison Hot Springs mit seinen Thermalquellen und herrlichem Bergpanorama. Die schönen Bridal Veil Falls liegen unweit von unserem Übernachtungsplatz.
Der Weg führt uns auf spektakulärer Route durch den Canyon des Fraser River nach Cache Creek. Dort werden wir auf einer historischen Ranch am Gold Rush Trail übernachten.
Der Trans-Canada Highway führt uns auf einer weiterhin landschaftlich schönen Strecke von Cache Creek über Kamloops nach Revelstoke. Im historischen Eisenbahnstäd-chen sind noch einige Gebäude aus der Gründerzeit erhalten. Wir können das Eisenbahnmuseum und den gewaltigen Revelstoke Staudamm besichtigen.
Auf einer Panoramastraße führt die Route durch den Revelstoke-, Glacier- und Yoho- Nationalpark. Ein Abstecher lohnt zum traumhaft schönen Lake Louise, dem meistbesuchten Bergsee der Welt. Von der Terrasse des noblen Chateaus genießt man einen herrlichen Blick auf den See. Der freundliche Wintersportort Banff lockt mit schönen Boutiquen und Restaurants.
Der ortsnahe Campground bietet Gelegenheit zu einem ausgiebigen Besuch von Banff. Vom Sulphur Mountain bietet sich ein großartiger Ausblick auf die Stadt, eingebettet in einer herrlichen Berglandschaft. Besuchen Sie auch das mondäne Luxushotel The Fairmont, das wie ein Schloss über dem Tal thront.
Der Icefields Parkway, die wohl großartigste alpine Panoramastraße Kanadas, führt an schneebedeckten Bergen, Gletschern, Wasserfällen und türkisfarbenen Seen vorbei, durch die alpine Landschaft des Banff und Jasper Nationalpark.
Die Auffahrt mit der Gondel zum Whistlers Mountain bietet einen Panoramablick auf die Berglandschaft. Ebenfalls gibt es heute die Möglichkeit, Station am Mount Robson zu machen, dem schönsten Berg Kanadas mit nahezu 4.000m Höhe.
Auf der Fahrt von Jasper nach Hinton können Sie in den warmen Thermalquellen der Miette Hot Springs baden.
Durch menschenleere Landschaft führt uns der Weg nach Dawson Creek, dem Ausgangspunkt des Alaska Highway.
In Dawson Creek markiert der Mile Zero Post den Beginn des 2.748 km langen Alaska Highway. Hier machen Sie am Meilenstein „0“ das obligatorische Foto: „World Famous Alaska Highway“. Tagesziel ist der ehemalige Pelzhandelsposten Fort Nelson.
Nach einem Zwischenstopp am herrlich gelegenen Muncho Lake kommen wir zu den Liard River Hot Springs. Die warmen Thermalquellen laden zum Baden ein.
Wir folgen dem Verlauf des mächtigen Liard River bis Watson Lake im Yukon Territory. Eine besondere Attraktion des Ortes ist der berühmte Sign Post Forest, wo sich Reisende aus aller Welt mit über 70.000 Schildern ver-ewigt haben. Selbstverständlich können auch wir hier ein Schild anbringen.
Ehe wir Whitehorse, die Hauptstadt des Yukon Territory erreichen, bieten sich unterwegs immer wieder spektakuläre Fotostopps, wie bspw. Carcross Desert, die kleinste Wüste der Welt an.
Die Stadt am Yukon River war eine wichtige Station der Goldgräber auf ihrem Weg nach Dawson City. Raddampfer brachten von hier aus die Glücksritter zu den Goldfeldern an den Klondike. Whitehorse hat sehenswerte Museen, einige historische Gebäude aus der Gründerzeit und eine schöne Uferpromenade.
Wir haben den ganzen Tag Zeit zur Erkundung des Städtchens und seiner Umgebung.
Heute erreichen wir ALASKA! Bei Haines Junction zweigen wir auf die großartige Panoramastraße nach Haines ab. Der fantastisch gelegene Ort ist bekannt für Weißkopfseeadler, die man mit ziemlicher Sicherheit zu sehen bekommt.
Mit der Schnellfähre machen wir einen Halbtagesausflug von Haines nach Skagway, wo wir uns in die Zeit der Goldgräber zurückversetzt fühlen.
Die Wegfahrt von Haines ist wahrlich atemberaubend: Schneeberge, Gletscher, Seen und Flüsse. Ab Haines Junction folgen wir dem Alaska Highway bis Destruction Bay. Der Kluane Nationalpark erwartet uns mit einem idyllisch am See gelegenen Campground.
Entlang des Alaska Highways kommen wir zurück nach Alaska. Vorbei am tierreichen Tetlin National Wildlife Refuge erreichen wir Tok.
Es geht weiter in den hohen Norden. Der Alaska Highway endet in Fairbanks, dem nördlichsten Punkt unserer Reise. Nahe dem Polarkreis taucht die Sonne nur kurz unter den Horizont; die Nacht bleibt taghell. Die nahegelegene Alaska Pipeline ist eine Sehenswürdigkeit für sich.
Der Parks Highway führt von Fairbanks durch eine großartige Landschaft zum Denali Nationalpark. Erste Anlaufstelle ist hier das hochinteressante Besucherzentrum. Man kann zudem einer Schlittenhundevorführung zusehen.
Heute fahren wir mit dem Bus in den Denali Nationalpark, mit dem gewaltigen 6.194m hohen Mount Denali. An 8 von 10 Tagen hüllt sich der Berg in Wolken: bei fast allen vorangegangenen Alaska-Touren haben unsere Leute den Mt. Denali gesehen! Sofern es auf dem Alaska Highway noch keine Bären zu sehen gab, bietet sich hier nunmehr die Möglichkeit einen Grizzly vor die Kamera zu bekommen.
Auf der Fahrt nach Süden bieten sich atemberaubende Ausblicke auf das Gebirgsmassiv des Mt. Denali. Vom freundlichen Städtchen Talkeetna starten Rundflüge in den Denali Park mit atemberaubenden Ausblicken auf die Berge und Gletscher.
Wir kommen nach Anchorage, der größten Stadt Alaskas. Captain Cook ankerte in der Bucht und gab damit dem Ort seinen Namen.
Von Anchorage geht es auf einer Panoramastraße durch die Kenai Halbinsel nach Homer. In Ortschaften wie Kenai und Ninilchik zeugen Zwiebeltürme von der einst russischen Besiedlung Alaskas.
Es geht entlang des Cook Inlet mit Blick auf die mitunter rauchenden Vulkane des Lake Clark Nationalpark nach Seward. Unterwegs können Sie den Exit Glacier besuchen, an dessen Gletscherzunge man heranlaufen kann.
Eine Bootstour zu den kalbenden Gletschern von Seward gehört zum Besten was Alaska zu bieten hat. Unterwegs sieht man Wale, Delfine, Seeotter, Robben und die vielfältige Vogelwelt. Im Alaska SeaLife Center wird die maritime Tierwelt anschaulich präsentiert.
Von Seward fahren wir nach Whittier und von dort mit der Fähre durch den großartigen Prince William Sound nach Valdez. Eine Panorama-Schifffahrt par excellence!
Valdez erlangte traurige Berühmtheit durch eine Ölkatastrophe. Indes waren Ort und Fjord aufgrund der Strömungsverhältnisse nicht direkt von der Ölpest betroffen. Hier endet die Alaska Pipeline, deren schwarzes Gold am Ölterminal auf Tanker verladen wird.
Eine fantastische Strecke führt aus Valdez heraus: Berge, Gletscher und Wasserfälle säumen den Weg. Der Richardson Highway führt am Wrangell Nationalpark mit dem beeindruckenden Massiv des 5.500m hohen Mt. St. Elias entlang bis nach Tok.
Wir queren ein letztes Mal die Grenze nach Kanada. Der Top of the World Highway führt uns auf eindrucksvoller Strecke mit weiten Ausblicken über die Unendlichkeit des menschenleeren Landes. Unser Ziel ist die alte Goldgräberstadt Dawson City direkt am Yukon gelegen.
In Dawson ist die Zeit stehen geblieben. In historischer Kulisse fühlt man sich in die Tage des Goldrauschs von 1898 versetzt. Noch heute werden hier jährlich zwei Tonnen Gold gefunden. Auch wir können uns als Goldwäscher versuchen. In der nostalgischen Diamond Tooth Gertie’s Gambling Hall wird die wilde Zeit des Goldrauschs wieder lebendig.
Unserer letzte längere Fahretappe bringt uns von Dawson City zurück nach Whitehorse. Dabei folgen wir dem Pfad der Goldgräber am Yukon entlang, wo sich der Kreis unserer Alaska-Rundreise schließt.
Nach Rückgabe der Wohnmobile checken wir für eine letzte Nacht ins Hotel ein. Es bleibt Zeit für letzte Besorgungen und zum Koffer packen.
Wir fliegen via Vancouver zurück nach Frankfurt.
Während der Reise können sich noch Änderungen ergeben, die jedoch den Gesamtverlauf der Tour nicht beeinträchtigen.
