Relikte der Kaiserzeit
Reisepreis

3.990,- € pro Person


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Namibia
Faszinierende Tierwelt - Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit
  • Beginn der ReiseMittwoch, 22. Januar 2025
    Flug Deutschland - Namibia
  • Ende der ReiseSamstag, 15. Februar 2025
    Ankunft in Deutschland
  • Dauer25 Tage
  • Strecke3.900 Kilometer
  • Historieseit 2002 - über 35x durchgeführt
  • Fahrzeug Mietwohnmobil
  • LänderNamibia
  • VeranstalterSeaBridge

Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen
der Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalpark und der Idylle ehemals
deutscher Städte.

Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Wir erhalten auch einen Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der Deutschen Einwanderer.

Unsere Reise beginnt in Windhoek. Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren gen Norden nach Tsumeb und weiter in den Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt geht es nach Kamanjab, wo wir bei den Himbas viel über die Lebensweise dieses Nomadenvolks erfahren. Bei Omaruru besuchen wir die San (Buschmänner) und fahren nach Windhoek. Unsere nächste Station ist die Spitzkoppe, wo wir in fantastischer Steinlandschaft stehen. Wir kommen nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung mit der kühlen Brise des Atlantiks. In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Von hier fahren wir ins Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. Das skurrile Schloss Duwisib und die teilweise von  Dünen bedeckte Geisterstadt Kolmanskop sind Stationen auf dem Weg nach Lüderitz, wo uns wieder eine  kühle Meeresbrise erwartet. Wir kommen zum Fish River Canyon, dem Grand Canyon Afrikas. Bei  Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier fahren Sie zügig  auf der gut ausgebauten B1 zurück nach Windhoek, wo sich der Kreis Ihrer Namibia-Rundreise schließt. 

Reiseleistungen
Im Reisepreis sind folgende Leistungen enthalten
  • alle Camping- & Stellplatzgebühren inkl. Strom (sofern vorhanden)
  • 23 Tage 4-Bett-Wohnmobil, voll aus- gestattet, inkl. Basis-Versicherung. und unbegrenzten Kilometern
  • Stadtführung Windhoek
  • Besuch in einem Himba-Dorf
  • Besuch bei den San (Buschmänner)
  • Besuch einer (Geparden) Cheetah-Farm
  • Safari im Etosha Nationalpark
  • mindestens 4x Gruppenessen (Restaurant oder BBQ)
  • deutschsprachige Reiseleitung die die Tour mit eigenem Fahrzeug begleitet
  • einheimischer Mechaniker, der die Tour teilweise mit Fahrzeug begleitet
  • Straßenkarte/Straßenatlas
  • Roadbook mit Streckenbeschreibung und GPS-Daten fürs Navi
Straßenverhältnisse

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw  problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei  man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte. Zudem ist das Fahren auf  Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub  auch ins Fahrzeuginnere gelangen kann. Dabei werden auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass  Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

Fotos
Mehr als Worte sagen können
Route
Etappen
Tag 1 Frankfurt – Windhoek

Linienflug am späten Abend nonstop von Frankfurt nach Windhoek.

Tag 2 Windhoek – Okahandja

Wir landen am frühen Morgen inWindhoek. Nach Übernahme derWohnmobile geht es gemütlich nachNorden bis Okahandja, wo wir einkaufenund unser erstes Camp beziehen.

Tag 3 Okahandja – Tsumeb

Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie bei Grootfontein den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals  deutsche Kupfer-Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

Tag 4 Tsumeb – Namutoni (Etosha Nationalpark)

Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp imEtosha Nationalpark. Wir gehen mitunserem Camper auf Pirschfahrt zuzahlreichen Wasserstellen an denen dieTiere zum Trinken kommen. Und amAbend trifft man sich zum Sundowner amWasserloch des Camps.

Der Etosha Nationalpark gehört zu den tierreichsten Parks im Süden Afrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Jedes Camp hat Restaurant und Swimmingpool.

Tag 5 Namutoni – Halali (Etosha Nationalpark)

Am frühen Morgen bietet sich eine Safari im offenen Geländewagen an, danach geht’s wieder mit dem Wohnmobil auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha Pfanne. Die zweite Nacht im Nationalpark stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten Wasserstelle im gesamten Etosha-Park.

Tag 6 Halali – Okaukuejo (Etosha Nationalpark)

Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere dritte Nacht im Etosha National- park verbringen. Das größte Camp im Nationalpark verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

Tag 7 Okaukuejo – Kamanjab

Nach drei beeindruckenden Tagen verlassen wir den Etosha Park. Bei Kamanjab kann man Felszeichnungen der San bewundern. Wir übernachten auf einer Cheetah (Geparden-) Farm wo Sie diese anmutigen Raub-katzen aus nächster Nähe sehen und erleben können.

Tag 8 Kamanjab – Omaruru

Am Morgen besuchen wir ein Dorf der Himba. Dieser urtümliche Nomadenstamm hat sich seine Kultur bis in die Neuzeit bewahrt. Auf der Strecke nach Omaruru können Sie in Outjo bei einer deutschen Bäckerei einkehren.

Tag 9 Omaruru – Windhoek

Am Vormittag besuchen wir ein Dorf derSan (Buschmänner), die auch heute nochim Einklang mit der Natur leben. Bei einerWanderung mit den San erfahren wir vielüber die Lebensweise unserer Urahnen.Tagesziel ist Windhoek; wo wir am Abendim bekannten Joe’s Biergarten einkehren.

Tag 10 Windhoek

Stadtrundgang durch Windhoek. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés, Geschäften. Auch heute noch sprechen viele Namibier Deutsch.

Tag 11 Windhoek – Spitzkoppe

Wir kommen an die berühmte Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. Hier stehen wir in einer atemberau-benden Steinlandschaft. Unvergesslich ein erlebter Sonnenuntergang, der die Felsen in flammenden Rot erstrahlen lässt.

Tag 12 Spitzkoppe – Swakopmund

In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich ein Restaurantbesuch an.

Tag 13 Swakopmund

Das Baden im Meer ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Wasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living Desert Tour (mit wüstentauglichen Fahrzeugen) können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

Tag 14 Swakopmund

Genießen Sie das angenehme Meeresklima. Man kann eine Bootstour in Walvis Bay unternehmen oder den Tag in Swakop verbringen. Es bietet sich für den Abend wieder der Besuch eines der zahlreichen Restaurants und deutschen Cafés an.

Tag 15 Swakopmund – Solitaire

In Walvis Bay erreichen wir das Ende desTrans Kalahari Highway. Der Ortbegeistert mit seinen immensenFlamingokolonien. Von der kühlenAtlantikküste fahren wir in die Namib- wüste, die dem Land seinen Namen gab.Die Straße führt auf spektakulärer Routedurch den Kuisib Canyon und dem GaubPass bis zum Restcamp Solitaire, mitseinen traumhaften Sonnenuntergängen.

Tag 16 Solitaire – Sesriem

Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten uns (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Es bietet sich die Möglichkeit zu einem Rundflug über die faszinierende Dünenlandschaft.

Tag 17 Sesriem – Duwisib

Am frühen Morgen kann man ins Sossusvlei fahren um den Sonnenaufgang an der Düne 45 zu erleben. Auch ohne Dünen-Aufstieg ein großartiges Erlebnis. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib, wo wir am Abend bei einem Braai zusammensitzen.

Tag 18 Duwisib – Aus

Über Helmeringhausen führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der deutschen Kavalleriepferde.

Tag 19 Aus – Lüderitz

Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen kommen wir nach Lüderitz, an die Gestaden des kühlen Atlantiks. Es lohnt ein Abstecher zum Diaz Point mit seiner Robbenkolonie und einer Flamingo Lagune. Im Ort scheint die (Kolonial) Zeit stehen geblieben zu sein, es sind noch einige Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben. Zahlreiche Restaurants locken mit köstlichen Meeresgerichten zu erschwinglich Preisen.

Tag 20 Lüderitz – Fish River Canyon

Über den Naute Dam mit Zwischenstopp bei der Naute Destillerie kommen wir zum Fish River Canyon. Im skurrilen Canyon Roadhouse speist man zwischen Oldtimern.

Tag 21 Fish River Canyon – Keetmanshoop

Es geht zum Sonnenaufgang an den Fish River Canyon. Beim Blick in den zweitgrößten Canyon der Welt stockt der Atem. Tagesziel ist Keetmanshoop. Hier stehen wir auf einer Farm umgeben von einzigartigen Köcherbäumen, deren charakteristische Silhouette sich im Abendrot vom Horizont abzeichnet.

Tag 22 Keetmanshoop – Mariental

Bei Mariental stehen wir an einer traumhaften Lodge mit unzähligen Wildtieren: Namibia aus dem Bilderbuch.

Tag 23 Mariental – Windhoek

Auf der B1 geht es zügig nach Windhoek. Abschiedsabend im Biergarten.

Tag 24 Windhoek – Frankfurt

Der Flug geht erst am Abend, sodass wir es gemütlich angehen lassen können; in Ruhe Kofferpacken
und die Wohnmobile am Nachmittag zurückgeben.

Tag 25 Ankunft in Frankfurt

Frühe Ankunft in Frankfurt, von wo aus Sie zu Ihrem Heimatort weiterreisen.

Während der Reise können sich noch Änderungen ergeben, die jedoch den Gesamtverlauf der Tour nicht beeinträchtigen.