Zu den Traumstraßen der Welt



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Namibia

Faszinierende Tierwelt

Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit


Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen der Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalparks und der Idylle ehemals deutscher Städte. Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Wir erhalten auch einen Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der deutschen Einwanderer. Unsere Reise beginnt in der Hauptstadt Windhoek.

Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren nach Norden zum Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt bietet sich die Gelegenheit ein Dorf der Himba zu besuchen. Bei Usakos lernen wir das Leben der Buschmänner kennen, die noch heute im Einklang mit der Natur leben. Wir kommen anden Atlantik nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung. In Walvis Bay erreichen Sie das Ende des Trans Kalahari Highway. Von hier fahren wir ins Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. Bei Lüderitz erwartet uns wieder eine kühle Meeresbriese. Bei Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier aus geht es zurück nach Windhoek wo sich der Kreis der Namibia-Rundreise schließt.

seit 2005 - 17x durchgeführt

Reisetermin

Montag, 22. Oktober 2018
Flug Deutschland - Namibia

3.500km Namibia-Rundreise

Mittwoch, 14. November 2018
Ankunft in Deutschland

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person2.680,- €

Jede weitere Person 50 % Rabatt

Reiseleistungen

  • 20 Tage Mietmobil

  • 2 Hotelnächte in Windhoek

  • Stadtführung Windhoek

  • 4 Gruppenessen, Braai

  • Bootstour in Walvis Bay

  • Living Desert Tour Swakopmund

  • Buschmann Kulturprogramm

  • Deutscher Reiseleiter

  • Reisebuch & Straßenkarte

  • Roadbook mit GPS-Daten

SeaBridge in Afrika

Diese Namibia-Tour ist Teil unserer Reise durchs Südliche Afrika. Sie steigen in Windhoek in die Reise ein und fahren von Keetmanshoop auf gut ausgebauter Teerstraße eigenständig nach Windhoek zurück.

Straßen in Namibia

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte.
Für uns gilt maximal 30km/h. Zudem ist das Fahren auf Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub auch ins Fahrzeuginnere gelangt. Selbstredend werden dabei auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

1. Tag
Abendflug nach Windhoek.

2. Tag
Windhoek, die Hauptstadt Namibias, präsentiert sich mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés und Geschäften.

3. Tag
Stadtführung durch Windhoek. Nachmittag zur freien Verfügung, Welcome-Dinner.

4. Tag
Übernahme der Wohnmobile, Einkaufen und Fahrt nach Waterberg.

5. Tag
Das Waterberg Plateau war Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen „Schutztruppe“ und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll. Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie den Hoba Meteoriten besichtigen.

6. Tag
Besuch des Tsumeb-Museums mit Relikten aus der deutschen Kolonialzeit. Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark.

Der Etosha gehört zu den tierreichsten Parks Afrikas. Sie gehen mit Ihrem Camper drei Tage auf Pirschfahrt. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen.

7. Tag
Den ganzen Tag gehen Sie mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha-Pfanne. Beim Halali Camp befindet sich das schönste Wasserloch des Naturparks.

8. Tag
Pirschfahrt an zahlreichen Wasserstellen vorbei zum Okaukuejo Camp.

9. Tag
Auf dem Weg nach Omaruru können Sie eine Deutsche Bäckerei besuchen. Es bietet sich die Möglichkeit ein Dorf der Himba zu besuchen. Dieses eigentümliche Nomadenvolk hat seine traditionelle Lebensweise bis in die Neuzeit bewahrt.

10. Tag
In Omaruru sind noch zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit erhalten. Wir nächtigen bei einem Buschmann Camp und erfahren etwas über die Lebensweise unserer Urahnen.

11. Tag
Swakopmund erwartet Sie mit einer kühlen Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns.

12. Tag
Die Wüste lebt: bei einem Ausflug mit Geländewagen in die Dünen der Namib wird Ihnen unter sachkundiger Führung das Leben in der Wüste nahe gebracht.

13. Tag
Wir unternehmen eine Bootstour zu Seerobben und Delfinen. Für den Abend bietet sich wieder ein Restaurantbesuch an.

14. Tag
In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highways. Der Ort begeistert mit seinen immensen Flamingokolonien. Wir fahren in die Namibwüste, die dem Land seinen Namen gab. Die Fahrt führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon.

15. Tag
Wir kommen zum Sesriem Canyon, am Namib Naukluft Park. Es bietet sich die Gelegenheit zu einem Flug über die Dünen der Namibwüste.

16. Tag
Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten Sie (in flammendem Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Unser Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib. Bei einem typischen Braai und Lagerfeuer erzählt uns der deutschstämmige Farmer vom Leben im kargen Land.

17. Tag
Über Helmringhausen führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier gibt es noch eine Herde Wildpferde aus deutscher Kolonialzeit.

18. Tag
Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen kommen wir an die Gestaden des kühlen Atlantiks. Unterwegs besichtigen wir die Geisterstadt Kolmanskop.

19. Tag
In Lüderitz scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im idyllischen Ort sind noch zahlreiche Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben.

20. Tag
Wir kommen nach Keetmanshoop. Dort stehen wir auf einer Farm in einem Wald einzigartiger Köcherbäume, deren charakteristische Silhouetten sich besonders im Abendrot vom Horizont abzeichnen.

21. Tag
Übernachtung auf einer schönen Gästefarm nahe Mariental.

22. Tag
Von Mariental fahren Sie auf der gutausgebauten B1 nach Windhoek, wo sich der Kreis der Rundreise durch Namibia schließt.

23. Tag
Nach Rückgabe des Wohnmobils werden Sie zum Flughafen gebracht und treten den Heimflug nach Europa an.

24. Tag
Ankunft in Mitteleuropa – einer anderen Welt.

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